Fuhrparkmanagement

 

Die Traka32 Software ist sehr einfach zu bedienen und stellt in graphischer Form sämtliche Details des Schlüsselschrankes dar, inklusive der Benutzer und Schlüsselbewegungen. Bis zu 2560 verschiedene Zugriffsstufen können parametrisiert werden und gewährleisten eine exakte Definition der notwendigen und der geforderten Berechtigungsebenen einzelner Personen und Personen-Gruppen. Mit Hilfe der graphischen Darstellung der einzelnen Schlüsselsteckplätze kann die aktuelle Situation unmittelbar visuell erfasst werden, ob ein Schlüsselbund vorhanden ist oder wann er entnommen wurde.

 

Mit den Optionen des Traka-Fuhrparkmanagements verwalten und kontrollieren Sie präzise und detailliert den Fuhrpark Ihres Unternehmens. Die Information, wann wer welches Fahrzeug wie lange entnommen und wieder zurückgebracht hat, erhalten Sie bereits mit dem Traka-KeyManagement. Die Traka32-Software bietet Ihnen darüber hinaus Optionen, mit denen Sie ganz gezielt auf Einsatz, Wartung und Pflege Ihrer Fahrzeuge Einfluss nehmen können.

Durch einen einfachen Maus-Klick auf den gewünschten Steckplatz ist die gesamte Bewegungshistorie abrufbar. Jeder Schlüsselbund ist mit einem iFob versehen. Der iFOB besteht aus einem Metallstift mit integriertem MicroChip und einer umlaufende Kopfnut. iFOB und Steckplatz werden aufeinander synchronisiert und erhalten damit eine einzigartige Zugehörigkeit. Ein Vertauschen von Schlüsselbund und Steckplatz ist somit vollständig ausgeschlossen. Die umlaufende Kopfnut gewährleistet die solide Fixierung im Steckplatz und verhindert zusätzlich mechanisch eine unerlaubte Entnahme des Schlüssels. Die einzigartige Zugehörigkeit von Steckplatz und Schlüssel in Verbindung mit dem intelligenten iFOB ist für Fuhrparks sehr interessant, weil hierüber die Frage "Wer" fuhr "wann" in "welcher Zeit" den "entsprechenden Wagen" eindeutig über den Historien-Report beantwortet werden kann.

Das Taka32 Fuhrparkmanagement bietet Ihnen folgende Möglichkeiten:

  • Schlüsselterminierung/Schlüsselreservierung
    Jeder Schlüssel kann bei Bedarf terminiert werden. Ist ein Schlüssel nach Ablauf der ihm zugewiesenen Zeit nicht wieder im System, gibt das System Alarm. Jeder Schlüssel kann für einen Zeitraum reserviert werden, solange kann der Schlüssel nicht von einem anderen Systembenutzer entnommen werden. Die Reservierung wird vom System angezeigt.
    Eine sehr interessante Funktion ist die "Schlüsselreservierung bei Ticketnummer". In diesem Fall erhalt der Benutzer einen PIN-Code, z.B. per E-Mail oder SMS, mit dessen Eingabe der Schlüsselschrank den für ihn reservierten Schlüssel via LED anzeigt und freischaltet. Bei Rückgabe des entsprechenden Schlüssels wird die Reservierung abschließend protokolliert und der entsprechende PIN-Code Zugriff automatisch gelöscht.
  • Der integrierte Reservierungsassistent
    ermöglicht die Buchungen via Maus-Klick und zeigt sämtliche Reservierungen in einem übersichtlichen Spreadsheet an. Mit einem Maus-Klick auf eine gewünschte Reservierung erhält man die zugehörigen Daten unmittelbar angezeigt. Es können bis zu 3 Personen gleichzeitig auf eine Buchung gelegt werden.
     
  • Fehlercode - Schadenseingabe
    Mit dieser Option fragt das System zwingend einen Fehlercode ab, sobald ein Fahrzeug zurückgebracht wird. Diese Eingabe erfolgt an der Schranktastatur, z. B. 000 = Alles in Ordnung
            001 = Bremsen defekt usw..
    Werden Schadensmeldungen, die die Fahrtüchtigkeit des Fahrzeugs gefährden, eingegeben, blockiert das System den Zugriff auf den iFob und damit auf den entsprechenden Schlüssel. Es wird kein erneuter Zugriff gestattet, bis der Schaden behoben wurde und der System-Administrator den iFob wieder freigegeben hat.
    Die Schadensmeldung kann per E-Mail oder SMS an den verantwortlichen Mitarbeiter oder an die Reparaturwerkstatt gesendet werden, so dass eine schnelle Abwicklung des Schadens erfolgt.
    Mit diesen Codeeingaben können Sie auch Inspektions- und/oder TÜV-Termine für Ihren Fuhrpark verwalten.
     
  • Kilometerstand
    Bei dieser Option fragt das System zwingend einen Kilometerstand ab, so dass bei Rückgabe eines Fahrzeugs der Fahrer über die Schranktastatur die gefahrenen Kilometer eingeben muss.
     
  • Standort/Parkplatzangabe
    Bei dieser Option fragt das System zwingend einen Standort/Parkplatz ab, so dass bei Rückgabe eines Fahrzeugs der Fahrer den Standort des Wagens über die Schranktastatur eingeben muss.
     
  • Tankinhalt
    Bei dieser Option fragt das System zwingend den Tankinhalt ab, so dass bei Rückgabe eines Fahrzeugs der Fahrer über die Schranktastatur den Stand eingeben muss: z.B. ¼, ½, ¾ etc.. Der Fahrer, der den Wagen als nächstes benutzt, bekommt so bei der Schlüsselentnahme den Stand der Tankuhr mitgeteilt.
     
  • Verwendungszweck
    Bei dieser Option fragt das System zwingend den Verwendungszweck für die Entnahme des Fahrzeugs ab, so dass bei Entnahme der Fahrer über die Tastatur eine Begründung eingeben muss, z. B. 005 = Inspektion, 006 = TÜV, 007 = in geheimer Mission etc..
     
  • Wartungskosten
    Bei dieser Option fragt das System zwingend die Wartungskosten ab, so dass bei Rückgabe eines Fahrzeugs der Fahrer über die Schranktastatur die Kosten eingeben muss, d. h. Tankfüllung, Ölbefüllung, Kosten für Waschanlage und Reifendruck.
     
  • Täglicher/Wöchentlicher Fahrzeugcheck
    Bei dieser Option kann der Fuhrparkleiter einen täglichen oder wöchentlichen Fahrzeugcheck aktivieren, welcher dann vom System automatisch eingeleitet und überwacht wird. Bei der Rückgabe des entsprechendenden Fahrzeugschlüssels muß der Benutzer den durchgeführten Fahrzeugcheck quittieren. Sämtliche Daten werden als Protokoll gespeichert und stehen für eventuelle Audits unmittelbar zur Verfügung.

Elektronische Führerscheinkontrolle mit Protokollierung

Die Kombination aus elektronischen Schlüsselschränken und dem DTCO-Terminal ermöglicht eine effiziente und wirtschaftliche Steuerung der Abläufe zur Führerscheinkontrolle. Mit Hilfe der berührungslos lesbaren und manipulationssicheren RFID-Siegel kann am DTCO-Terminal eine einfache, regelmäßige und automatisierte Prüfung durchgeführt werden. Das Lesen des RFID-Siegels erfolgt berührungslos durch einfaches Vorhalten des Führerscheins vor das DTCO-Terminal. Der elektronische Schlüsselschrank oder Fachanlage gibt den gewünschten Schlüssel erst nach erfolgreicher Prüfung frei.

 

Anders als bei anderen Systemen, entstehen bei der Nutzung des DTCO-Terminals keine laufenden Kosten.

 

Die Dokumentation, der Nachweis sowie die Überwachung erfolgt komfortabel innerhalb des FLEETFUHRPARK Systems. Leistungsfähige Auswertungen und Berichte unterstützen Sie hierbei. Kundenspezifische Kontrollformulare können ebenfalls eingebunden werden.

 

Voraussetzung für die elektronische Führerscheinkontrolle ist die Aufbringung des manipulations- und fälschungssicheren RFID-Siegels auf dem Führerschein sowie die Zuordnung zu den einzelnen Fahrzeugnutzern. Einmal auf dem Führerschein aufgebracht wird das RFID-Siegel beim Entfernen zerstört, so dass es nicht mehr nutzbar ist. Somit wird ein Missbrauch durch Entfernen des Siegels und späterer Weiternutzung - auch bei Entzug der Fahrerlaubnis - unterbunden. Das Lesen des RFID-Siegels erfolgt berührungslos durch einfaches Vorhalten des Führerscheins vor das DTCO-Terminal.

Auswertungen und Berichte:

  • Letzte Prüfung am
  • Nächste Prüfung bis
  • Fälligkeit in Tagen
  • Überfällige Prüfungen
  • Personal-Nr. und -Name
  • Status Fahrer Standorte

Auf alle genannten Parameter sotier- und filterbar. Die Einbindung von weiteren kundenspezifischen Berichten ist möglich.

Schlüsselmanagement mit elektronischer Alkoholkontrolle

Während sich in anderen Bereichen eine positive Entwicklung abzeichnet, sind die Alkoholunfälle schon seit Jahren auf einem mehr oder weniger gleich hohen Niveau. Dazu kommt noch eine hohe Dunkelziffer, denn bewusstlose und getötete Personen werden bei Alleinunfällen normalerweise nicht auf Alkoholisierung überprüft. So gut wie jedes Unternehmen verfügt über einen Fuhrpark, eine Fahrzeugflotte und/oder Flurförderzeuge. Viele Unternehmen haben Betriebsanlagen, die nur unter entsprechend hohen Sicherheitsauflagen genutzt werden dürfen. Zu diesen Sicherheitsvorkehrungen gehört auch, dass bei Nutzung der Betriebsanlagen oder beim Führen jeglicher Fahrzeuge der Alkoholspiegel der Mitarbeiter unter dem gesetzlichen Limit liegt.

 

Die elektronische Schlüsselkontrolle von Traka stellt über den Alkoholtest sicher, dass kein Mitarbeiter einen Schlüssel erhält, wenn bei diesem ein entsprechend hoher Alkoholspiegel festgestellt wird. Den Arbeitsschutzbestimmungen liegt zugrunde ....bei jeglicher Arbeitsausführung ist die Sorgfaltspflicht einzuhalten.... Dies schließt auch die verantwortlichen Personen für die Verwaltung und den Einsatz von Betriebsanlagen und/oder Fahrzeugen ein, nicht zuletzt die Geschäftsleitung. Kommt es zu einem Unfall unter Alkoholeinfluss - innerhalb oder außerhalb des Unternehmens - muss sich auch die Unternehmungsleitung mit Haftungsfragen auseinandersetzen.

Das in der Praxis bewährte elektronische Alkoholmessgerät Lion DS-10 wurde in die elektronischen Schlüsselschränke von Traka integriert. Nach dem Öffnen des TRAKA - Schlüsselschrankes mittels PIN-Code, Karte, Transponder oder Biometrie wählt der Nutzer über den schwarzen Freigabetaster den Schlüssel aus, den er benötigt. Bevor dieser jedoch freigegeben wird, wird die jetzt bereits registrierte Person aufgefordert, den Alkoholtest durchzuführen. Ein paar Sekunden lang muß sie ohne Unterbrechung in den Alkoholtester pusten, um ein Ergebnis zu erhalten. Liegt der Alkoholspiegel unter dem gesetzlichen Limit, wird der Schlüssel freigegeben. Liegt er darüber, bleibt der Schlüssel gesperrt und der Sicherheitsverantwortliche wird unmittelbar darüber informiert. Dies geschieht ebenfalls wenn die aufgeforderte Person den Test in irgendeiner Form verweigert, z.B. indem Sie einfach wieder die Schranktür schließt oder anstatt in den Alkoholtester zu pusten versucht die Luft anzusaugen.

 

Eine interessante Einstellungsoption ist die prozentuale Erfassung, d.h. es kann ein wahlfreier Prozentsatz zwischen 10-100 an Testhäufigkeit gewählt werden. Über einen Zeitraum von z.B. einem Monat werden zwar alle Personen getestet aber niemand weiß wann er zum Test aufgefordert wird. Diese Funktion besitzt eine höchst erzieherische Komponente, bei gleichzeitig minimaler Zeitbelastung des Arbeitsablaufes.

 

Unabhängig vom Testergebnis, werden alle Daten gespeichert und manipulationsfrei protokolliert. Mit dem Alkoholtest von Traka verfügt jede Unternehmungsleitung über die Gewissheit, dass Mitarbeiter zuverlässig und sicher ihre Tätigkeiten in ihrem Arbeitsfeld verrichten können. In einem Schadensfall kann die Geschäftsführung jederzeit nachweisen, dass die Mitarbeiter ihren Arbeitsbeginn nicht alkoholisiert gestartet haben.

 

Einsatzgebiete:

  • Unternehmen mit Fahrzeugflotten
  • Unternehmen mit sensiblen Aufgaben z.B. Luft und Raumfahrt
  • Speditionen - speziell Schwer- und Gefahrguttransporte
  • Busunternehmen, öffentliche Verkehrsunternehmen
  • Logistikzentren - Lagerhaltung (Flurförderzeuge)
  • Bauunternehmen mit sicherheitsrelevanten Aufgaben
  • Einsatz von Schuss- oder anderen Waffen, Notsignalgeräte (Polizei, JVA´s)
  • Sicherheitszonen im Werksgelände (AKW´s, Chemische und petrochemische Anlagen)

 

In Grossbritannien wird der Alkoholtest von Traka bereits sehr stark für der Fuhrparkverwaltung und in der Fahrerkontrolle eingesetzt. Dies führt zu einer wesentlichen Verbesserung der Betriebssicherheit, die oft mit Versicherungsvergütungen innerhalb von 12 Monaten belohnt werden.

Ganzheitliches Sicherheitsmanagement
Safety & Security ist kein Kostenfaktor. Die entsprechenden Investitionen amortisieren sich in der Regel innerhalb von 6-12 Monaten und tragen dann positiv zum Betriebsergebnis bei.
Ganzheitliches Sicherheitsmanagement.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]
Elektronische Führerscheinkontrolle inkl. Fuhrparkmanagement
Intelligentes Fuhrparkmanagement mit automatisierter Überprüfung der notwendigen Fahrerlaubnisse.
Traka - Fuhrparkmanagement.pdf
PDF-Dokument [704.2 KB]

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