Schlüsselschränke - Schlüsselboxen

Der einzigartige Intelligenz-Bolzen von Traka ist die Basis für die manipulationsfreie Sicherung von Objekten jeglicher Art und veranlaßte Steve Cash, zuständig für die Wahrung der Qualität in seiner Funktion als Sicherheitsbeauftragter für das Fiddlers Ferry Kraftwerk, die Vielseitigkeit der Traka-Technologie sehr deutlich zu beschreiben: "TRAKA ist einfach brilliant - Je mehr Sie umsetzen wollen, desto mehr kann es für Sie leisten. Es gibt so viele Anwendungsmöglichkeiten, nur Ihre Vorstellungskraft setzt Ihnen Grenzen."

 

Die Schlüssel in Ihrem Unternehmen stellen einen der wichtigsten Vermögenswerte dar!

Intelligente Schlüsselschränke und Schlüsseldepots von Traka Wie arbeitet Traka ?

Schlüssel ermöglichen den Zugang zu Ihren Gebäuden, Aktenschränken, Spinden, Fahrzeugen, Betriebsanlagen, zu Ihrem Vermögen und sogar zu Ihrem Personal. Schlüssel werden benutzt, um Schutz und Sicherheit, Gesundheit und Vertrauen zu gewährleisten. Können Sie jederzeit feststellen, wo sich Ihre Schlüssel befinden? Wenn Sie Ihre Schlüssel kontrollieren und verwalten, kontrollieren und schützen Sie gleichzeitig Ihre Vermögenswerte, Ihre Privatsphäre und Ihr Wohlergehen.

 

"Es ist schon sehr erstaunlich, wie schnell Schlüssel zurückgebracht werden, wenn die Benutzer wissen, dass sie dafür verantwortlich sind und ihnen die Entnahme nachgewiesen werden kann" - Steve Cash, Koordinator bei Stromausfällen, ist zuständig für die Wahrung der Qualität in seiner Funktion als Sicherheitsbeauftragter des Fiddlers Ferry Kraftwerks.

 

Lohnt sich eine elektronische Schlüsselverwaltung?

Diese Frage wird oft gestellt. Um Sie sich selbst eindeutig zu beantworten muß man einfach nur die Kosten ermitteln die durch eine manuelle Schlüsselverwaltung entstehen. Bei der manuellen Organisation in Verbindung mit einem Schlüsselbuch kann man für die Schlüsselübergabe und Rückgabe inklusive der entsprechenden Eintragungen im Schlüsselbuch und deren Kontrolle für jede Ausgabe/Rückgabe mindestens 3 Minuten ansetzen. Auf der Basis einer Kalkulationsstunde von 30 EUR ergeben sich somit Kosten von 1,50 EUR pro Ausgabe/Rückgabe. Bei 50 Schlüsselbewegungen täglich und 20 Arbeitstagen monatlich, entstehen jährliche Kosten von 18.000 EUR. Eine vollständig alarmgesicherte Schlüsselaufbewahrung mit elektronischer Protokollierung würde sich in etwa 6 Monaten amortisieren und dann jährlich ca. 18.000 EUR einsparen, zusätzlich zur signifikanten Verbesserung von Qualität und Sicherheit - es lohnt sich immer!

Die Schlüsselschränke von Traka können aber noch viel mehr kontrollieren als nur Schlüssel - mit den neuen Kleinfachstreifen besitzen sie sogar Fächer in der Größe eines Handys, eines Kartenhalters, kleiner Funksprechgeräte und Pager. Für größere Gegenstände wie z.B. Waffen, TETRA-Funkgeräte, sensible Dokumente, Laptops, PDAs und andere mobile Geräte aus dem Computerbereich bieten sich die intelligenten Fachanlagen von Traka an.

 

3-farbige LED-Steuerung

Unsere neuen intelligenten Steckplatzstreifen verwenden LEDs, um Ihren ‚Weg zu erleuchten' und zeigen so an, welchen Schlüssel Sie entnehmen müssen und an welchen Platz er zurückgesteckt werden muss. Die Schlüsselsteckstreifen können wahlweise mit oder ohne Entriegelungstaster ausgestattet werden. Somit kann je nach Anwendungsfall immer die optimale Lösung eingesetzt werden. Möchten Sie Ihr bestehendes System aufwerten? Fragen Sie uns danach!

 

Online-Schlüsselreservierung via WEB-Browser

Die neue Online-Schlüsselreservierung von Traka bietet die Möglichkeit der Schlüsselreservierung via Browser mit Explorer, Firefox, Opera, Safari etc. Das Key-Booking-Portal kann Personen explizit zur Verfügung gestellt werden um die Schlüssel für Fahrzeuge, Räumlichkeiten, Unterrichtsmaterialien, Laptops, Beamer, Messgeräte, Funkgeräte etc. direkt selbst zu reservieren. Über einen Softwarelogin wird die Zugangsberechtigung personenbezogen definiert. Die Bedienung ist grafisch gestaltet, sehr einfach und selbsterklärend. Das Key-Booking-Portal gewährt keinen direkten Zugriff auf die Traka32 Managementsoftware der Schlüsselschränke und Fachanlagen und ist somit sicherheitstechnisch klar voneinander getrennt. Mit dem Key-Booking-Portal können die gewünschten Schlüssel absolut ortsunabhängig von den berechtigten Personen reserviert werden.

 

Objektkontrolle - Logistik + Produktion + Service + Werkstatt

In Verbindung mit mechanischen Fachanlagen (Schließfachschränke) und elektronischen Schlüsselschränken besteht die Möglichkeit, wertvolle Objekte wie z.B. Barcode Scanner, Messgeräte, Werkzeuge, Werkzeugkoffer, kleine Werkzeugmaschinen, PDAs, Handys, Funkgeräte, Studio-Mikrofone etc., kostenoptimiert zu sichern und protokolliert zu verwalten. Die Schlüssel der einzelnen Fächer werden im Traka-Schlüsselschrank gesichert und verwaltet. Zur Entnahme eines Fachinhaltes wird der entsprechende Fachschlüssel aus dem Schlüsselschrank protokolliert entnommen. Damit ist gewährleistet, daß nur berechtigte Personen die entsprechenden Objekte entnehmen können und ein eventueller Verlust oder eine Beschädigung des Objektes nachvollzogen werden kann. Auf Grund des signifikanten Rückganges von Schwund und Beschädigung amortisieren sich solche Lösungen in der Regel nach 6-12 Monaten - Video Anwendungsbeispiel

 

Credit Card Holder - das vielseitige Kartenhaltermodul

Der neue Credit-Card-Holder von Traka ist ein Kartenhaltermodul aus Stahl für die gesicherte Aufbewahrung von Speicher-, Kredit- und Identifikationskarten im ISO/IEC7810 Abmessungsformat. Er ermöglicht die alarmgesicherte Aufbewahrung und die personenbezogene protokollierte Ausgabe und Rückgabe von Bankkarten, Besucherkarten, Fahrerkarten, Kreditkarten, Mitarbeiterkarten, Tankkarten, Werkstattkarten und Zugangskarten. Das neue Kartenhaltermodul kann in den Traka-Schlüsselschränken der M-, S- und L-Serie und in den neuen Traka-Touch Modellen eingesetzt werden. Die einzige Voraussetzung ist die Verwendung von verriegelten (locking) LED-Schlüsselsteckstreifen mit integriertem schwarzen Entnahmetaster, siehe Werkfoto. Der fest mit dem Kartenhalter verbundene Traka-iFOB garantiert zusammen mit der integrierten Einzelsteckplatzverriegelung, die alarmgesicherte mechanische Verriegelung und Fixierung des Kartenhalters im Schlüsselschrank. Die personenbezogene Freigabe des Kartenhalters erfolgt über das Zugangsmedium des Schlüsselschranks, d.h. PIN-Code, RFID-Reader oder Biometrie. Die personen- oder gruppenbezogene Entnahmeberechtigung kann nicht nur zeitlich, sondern auch in Beziehung auf einen zugehörigen Schlüssel definiert werden, d.h. bei der Entnahme eines reservierten Fahrzeugschlüssels wird automatisch auch die zugehörige Tankkarte oder Kreditkarte freigeschaltet. Ein anderer Anwendungsfall wäre die personenbezogene Freischaltung von Zugangskarten für spät anreisende Gäste. Die optische Anzeige, welcher Kartenhalter nach berechtigtem Zugriff von Seiten des Schlüsselschranks freigeschaltet wurde, erfolgt über eine dreifarbige LED-Anzeige. Leuchtet sie grün, kann der entsprechende Kartenhalter entnommen werden. Sämtliche Entnahmen und Rückgaben werden manipulationsfrei protokolliert, in Echtzeit in der Datenbank abgespeichert, und, wenn gewünscht, automatisch den verantwortlichen Personen mitgeteilt.

 

Ordnung schafft Sicherheit!

Im Gegensatz zu anderen Systemen arbeiten die Schlüsselschränke von TRAKA grundsätzlich mit einer festen Ordnung, d.h. die Schlüssel werden immer wieder an ihren fest definierten Steckplatz zurückgesteckt. Dadurch wird die Schlüsselorganisation übersichtlicher und die Entnahme und die Rückgabe wesentlich beschleunigt. Eine signifikante Zeitersparnis bei größeren Applikationen und/oder umfangreichen Schichtwechseln. Je nach Anwendungsfall besteht aber auch die Möglichkeit der wahlfreien Rückgabe (Random Return), sowohl innerhalb eines Schrankes als auch über multiple Systemanwendungen (Multiple Random Return) inkl. einer einfachen Oberfläche zur Schlüsselverfolgung, dem sogenannten Traka-KeyWizard.

 

Traka32 - Lenel OnGuard Integration

TRAKA, einer der führenden Hersteller intelligenter Access Management Systeme und Teilnehmer am Lenel Open Access Alliance-Programm, hat für seine Schnittstelle zum OnGuard System 6.3.249 und 6.4.500 die Zulassung von Lenel erhalten und ist damit Mitglied des Lenel Open Access Alliance Programms.

Das weltweit bekannte Lenel OnGuard ist ein integriertes Sicherheits- und Gebäudemanagementsystem für Unternehmen jeglicher Größenordnung. Die Schnittstelle zwischen den beiden Systemen erfolgt über ein Integrationsmodul in der Access Managementsoftware Traka32 von TRAKA und realisiert über ein IP-Netzwerk eine homogene Integration zwischen der OnGuard-Zugangskontrolle und den elektronischen Schlüsselschränken und Fachanlagen von TRAKA. Die Kommunikation ist bidirektional, d.h. sämtliche Eingaben und Alarme innerhalb von OnGuard werden unmittelbar an die kontaktierten Schlüsselschränke und Fachanlagen weitergeleitet. Gleichermaßen werden alle Alarme und Zugriffe auf die Schlüsselschränke und Fachanlagen automatisch und unmittelbar dem Onguard System mitgeteilt. Dabei ist OnGuard die kommunikative Oberfläche und bietet dem Anwender damit eine einheitliche und ihm bereits bekannte Umgebung. Dabei ist OnGuard die kommunikative Oberfläche und bietet dem Anwender damit eine einheitliche und ihm bereits bekannte Umgebung. Mit der OnGuard Integration kann der Administrator die registrierten Benutzer jetzt direkt aus der OnGuard Datenbank heraus verwenden, d.h. es sind keine Doppeleingaben mehr notwendig. Alle Funktionen der Schlüsselschränke und Fachanlagen, wie Sicherheitsgruppen, Zugriffsberechtigungen, Zugriffsstufen, Entnahmezeiten und Rückgabezeitfenster, können über das Administrator-Menü von OnGuard durch einfaches Anklicken des neuen "Key Management Tab" ausgewählt werden. Dank der Integration sämtlicher Versionen der elektronischen Schlüsselschränke und Fachanlagen von TRAKA können nicht nur Schlüssel sondern auch Geheimdokumente, Waffen, Funkgeräte, Laptops, Datenträger und andere wichtige Objekte gesichert und protokolliert verwaltet werden, inklusive RFID-Fachinhaltserkennung für sensible Objekte.

Durch die CAN-Bus Technik der Traka-Systeme in Verbindung mit der Lenel Zutrittskontrolle kann das Überwachungssystem problemlos zur Unterstützung von Anti-Passback konfiguriert werden. In besonders gesicherten Bereichen, wo Zutritts- und Ausgangs-Kartenleser vorhanden sind, kann das Überwachungssystem so eingestellt werden, dass Kartenbesitzern erst nach Rückgabe aller entnommenen Schlüssel und Objekte erlaubt wird, den Bereich zu verlassen. Dies ist eine hervorragende Anwendungsmöglichkeit für Hochsicherheitsbereiche, Rechenzentren und andere Institutionen wie z.B. Haftanstalten und Forensik, bei denen gewährleistet sein muss, dass Schlüssel, Objekte und sensible Dokumente das Gebäude nicht verlassen ..... Technische Details + Lenel OnGuard Videos

 

Der Intelligenz-Bolzen

Die Basis der elektronischen Schlüsselschränke von Traka ist ein robuster, intelligenter Metallstift, der Traka-iFOB. Dank seiner Form besitzt er eine automatische Selbstreinigung und ist absolut wartungsfrei. Zur Kommunikation und Erkennung benötigt der Traka-iFOB nur zwei einfache Kontakte (wartungsfrei) und keine zusätzlichen Komponenten, wie z.B. einen Mikroschalter oder eine Lichtschranke, die bei RFID-Systemlösungen zur exakten Positionserkennung installiert sein müssen. Zusätzlich zu seiner robusten und wartungsfreien Metall-Konstruktion ergibt sich über den integrierten Datenlogger auch die Möglichkeit, dass er selbst zu einem intelligenten und protokollierenden elektronischen Schlüssel werden kann, siehe TRAKA - Immobilisor !

 

Aufgrund der Codierung der wartungsfreien Schlüsselstecker (iFOB) und der zusätzlichen Einzelplatzverriegelung können berechtigte Personen oder Personengruppen nur die ihnen zugewiesenen Schlüssel oder Schlüsselbunde entnehmen. Nicht zugewiesene Schlüssel oder Schlüsselbunde sind gesperrt und können nicht entnommen werden. Der Sicherheitsverantwortliche kann jeder Person oder Personengruppe für jeden einzelnen Schlüssel oder Schlüsselbund die Zugriffsberechtigung erteilen oder unmittelbar wieder sperren. Die Freigabe der Schlüssel ist individuell und gruppenweise für verschiedene Nutzer zeitabhängig programmierbar. Dies ermöglicht eine permanente, dezentrale Überwachung der Schlüsselbewegungen durch den Verantwortlichen, vor Ort und/oder über das Firmennetzwerk.

 

Die Sicherheitsplomben

Die Verbindung zwischen dem Traka-iFOB und den Schlüsseln erfolgt mit Hilfe von Schlüsselplomben. Die Tamper-Proof-KeyRings sind die stabilsten Sicherheitsschlüsselplomben des Marktes. Die Tamper-Proof-Rings schließen den Kreis zwischen hoher Widerstandskraft und harmonischer Verbindung. Die Schlüsselplomben bestehen aus 4mm Edelstahl mit zusätzlicher Seriennummer-Gravur. Auf Grund der Materialstärke von 4mm Edelstahl bieten sie eine außergewöhnliche Widerstandskraft und können mit normalen Büromitteln oder einem Seitenschneider nicht zerstört werden.

 

Simultane Datenbankkommunikation im Hintergrund

Die Steuerrechner der elektronischen Schlüsselschränke basieren auf modernster RISC-Architektur in Verbindung mit einem industriellen Multitasking-Betriebssystem. Die simultane Hintergrund-Kommunuikation ermöglicht den automatischen Datenbankabgleich in Echtzeit während des Betriebes, d.h. die Ereignisse und Alarme werden unmittelbar angezeigt, es entstehen keine Wartezeiten und es können auch bei einem Datenbankabgleich ohne jegliche Unterbrechung Schlüssel entnommen und zurückgesteckt werden. Dieses Feature ist sehr zeitsparend wenn mehrere Personen unmittelbar nacheinander auf die Schlüsselschränke zugreifen müssen, z.B. bei einem Schichtwechsel. Pro Steuereinheit können bis 12.000 Benutzer angelegt werden. Jede Steuereinheit kann beim Ausfall der Netzwerkverbindung bis zu 12.000 Ereignisse zwischen speichern.

 

Multiple Zugriffsmöglichkeiten

Die Traka Schlüsselschränke bieten eine Vielzahl von Zugriffsmöglichkeiten. Standardmäßig ist es der PIN-Code Zugriff über die robuste Tastatur. Zusätzlich besteht die Möglichkeit jeden Karten oder Transponder/TAG-Leser zu installieren, inkl. NFC und Bluetooth. Auch kundenspezifische Leser sind problemlos adaptierbar. Selbstverständlich sind die verschiedenen Zugriffsmöglichkeiten auch in Kombination einsetzbar, inklusive des 4-Augenprinzipes. Dank des neuen kompakten SAGEM-Fingerprint-Readers können alle Traka Schlüsselschränke inklusive der neuen Traka-Touch Modelle mit einem sehr leistungsfähigen biometrischen Zugriff ausgestattet werden.

 

Outdoor-Einsatz mit M2M-Modem (GSM)

Ein integrierter Akku bietet Netzunabhängigkeit. Je nach Zugriffshäufigkeit und Akkukapazität ist ein netzstromunabhängiger Betrieb von Monaten gewährleistet. Der integrierte Prozessor kann das komplette Schlüsselsystem über die Kontrolleinheit ebenfalls autark betreiben. Die Displayabfrage ermöglicht die Abfrage der Schlüsselvergabe und letzten Nutzung direkt vor Ort. Mit Hilfe einer festen IP-Adresse und eines entsprechenden GSM-Modems kann die Kommunikation auch über das GSM-Netz erfolgen, inklusive ferngesteuerte personenbezogene Einzelsteckplatzentriegelung und Notfallentriegelung. Die Kommunikationsmöglichkeit über ein GSM-Modem gewährleistet absolute Ortsunabhängigkeit und vermeidet zusätzliche Kosten für Kabelinstallationen. Wenn temporär keine Netzwerkverbindung besteht, können die Traka-Systeme die entsprechenden Zugriffsereignisse bis zu 6 Monaten zwischenspeichern. In Verbindung mit einem FREE-CAB-DW, ist auch eine absolut autarke online Schlüsselverwaltung im Außenbereich realisierbar, z.B. als automatisiertes 24-Stunden Schlüsseldepot für Service-Knoten. Die Schlüsselfreigabe kann entweder über Fernfreigabe aus der Zentrale erfolgen oder via eines per SMS zugesandten PIN-Codes. Die einzigartige TAAS-Funktion gewährleistet die automatisierte lückenlose ONLINE-Überwachung von Seiten der Zentrale. Je nach eingesetzen Batterieblöcken können die Schlüsselschränke 6, 9 oder 12 Monate unabhängig von irgendwelcher Netzstromversorgung arbeiten.

Sowohl der Schlüsselschrank als auch die integrierten Akku-Blöcke sind alarmüberwacht. Ein unberechtigter Zugriffsversuch oder ein eventueller Spannungsabfall wird unmittelbar über das GSM-Modem an die Zentrale gemeldet. Eine zusätzliche Notstromversorgung gewährleistet für 3-10 Tage den weiteren Betrieb, bis zum Austausch der Haupt-Akkus. Die Luka-Schränke bestehen aus doppelwandigen Aluminiumprofilen und sind in unterschiedlichen Abmessungen lieferbar. Das besondere Merkmal des Luka-Schrankes ist die integrierte Konvektionslüftung, damit wird die Wärmeentwicklung bei intensiver Sonnenbestrahlung reguliert. Die stabilen ALU-Schränke sind gegen Witterungseinflüsse (IP55) und Vandalismus geschützt.

 

Offene Schnittstelle für externe Facility-, Security- und Dealer-Management-Software

Integration Engine zur Integration von Traka Schlüsselschräönken in externe Management Systeme Beispiele adaptierter Systeme

Zusätzlich zur direkten SQL-Kommunikation bietet die neue Integration Engine einen alternativen Weg zur Adaption und Integration externer Management Systeme an. Die neue Integration Engine von TRAKA besitzt keine anwendungsspezifischen Funktionen, sondern stellt einen "Web Service" zur Verfügung und ist damit absolut kompatibel mit allen Programmiersprachen, die einen Zugriff auf Web Services anbieten.

Traka integration Engine für die Adaption an externe Management Systeme Beispiele adaptierter Systeme

Auf der Basis der Integration Engine stehen bereits standardmäßige PODULEs (Pluggable Module) als Interface zwischen Web Service und OnGuard von Lenel, Active Directory, TCP und VB zur Verfügung. Weitere PODULEs können entweder von Traka oder vom Anwender selbst geschrieben werden und unterstützen viele Programmiersprachen und Plattformen. Kundenseitig wurden schon PODULEs für UNIX und Java geschrieben. Normalerweise werden die PODULEs auf der Basis der .NET Framework Technologie unter VB, C#, C++ etc. realisiert, aber letztendlich kann jede Programmiersprache welche Web Services unterstützt verwendet werden. Die Generic Web Service Interfaces über TCP, HTTP oder HTTPS bieten: die Verwaltung der Benutzer, der Sicherheitsgruppen, der Zugriffsberechtigungen, der vernetzten Systeme, der Traka-iFOBs, der einzelnen Schlüssel, der Schlüsselreservierungen und über Traka Access Control Link Service' (TACLS) die Rückmeldung aller Schlüsselbewegungen in Echtzeit.

 

AES-256 Encryption - Die gesicherte Kommunikation

Die elektronischen Schlüsselschränke von Traka wurden für den Einsatz in einer atomaren Anlage des U.S. Department of Energy & National Nuclear Security Administration zertifiziert. In dieser Anlage werden unter anderem die US-Atomwaffen demontiert, d.h. die Sicherungen der Sprengköpfe ausgebaut, die Präzisionszünder entfernt, das Tritium-Gas abgepumpt und die Hüllen aus Spezialsprengstoff zerlegt. Ein wesentlicher Teil der hohen Sicherheitsanforderungen war die Implementierung der AES-256 Verschlüsselung. Der Advanced Encryption Standard (AES) ist ein symmetrisches Kryptosystem, das als Nachfolger für DES und 3DES im Oktober 2000 vom National Institute of Standard and Technology (NIST) als Verschlüsselungsstandard verabschiedet wurde. Die Verschlüsselungsbasis ist der sogenannte Rijndael-Algorithmus, benannt nach seinen Entwicklern Joab Daemen und Vincent Rijmen. Der Rijndael-Algorithmus arbeitet mit einer Blockgröße von 128, 192 oder 256 Bit und einer variablen Schlüssellänge von ebenfalls 128, 192 oder 256 Bit. Der Rijndael-Algorithmus wurde eingehenden kryptoanalytischen Prüfungen unterzogen und bietet ein sehr hohes Maß an Sicherheit. Der Advanced Encryption Standard ist in den USA für staatliche Dokumente mit höchster Geheimhaltungsstufe zugelassen. Gemäß den Anforderungen des Betreibers implementierte Traka in seinen protokollierenden Schlüsselschränken und Fachanlagen die höchste AES Sicherheitsstufe, d.h. die AES-256 Encryption. In Verbindung mit der lückenlosen Alarmüberwachung aller Komponenten und Zugangsmedien, des intelligenten iFOBs und den speziellen "Health & Safety" Funktionen stellen die Systeme von Traka eine sehr hohe Sicherheitsstufe zur Verfügung. Die elektronischen Schlüsselschränke und Fachanlagen von Traka werden somit auch in Regierungsgebäuden, atomaren Anlagen und militärischen Standorten höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht, um den Zugang zu Sicherheitsbereichen mit Waffen, militärischer Ausrüstung, chemischen Stoffen und Geheimdokumenten zu kontrollieren.

 

Weltweit im täglichen Einsatz

 

Es spricht für sich, dass die elektronischen Schlüsselschränke, Schlüsseldepots und Fachanlagen von TRAKA in der Radiostation des Vatikan, beim FBI, im Nachrichtendienst, in großen Hotelanlagen, in Freizeitparks, in Diamantminen, in Erdölraffinerien, in Casinos, im Pflegedienst, in Krankenhäusern, in Juwelierläden, in Polizeistationen, in militärischen Anlagen, auf Schiffen, in Sicherheitsunternehmen, in Rechenzentren, in der Verwaltung von Geldtransporten, in Banken und Notenbanken inklusive der BIZ in Basel, in Parlamenten, in Königshäusern, in Kraftwerken, in der Trinkwasserversorgung, in großen Logistikzentren mit 100en von Flurförderzeugen sowie beim Betrieb und der Wartung schwerer Industrieanlagen und Maschinen Anwendung finden. Die elektronischen Schlüsselschränke und Fachanlagen von TRAKA sind frei skalierbare Systeme und passen sich flexibel an jede Unternehmensgröße und an jeden Anwendungsfall an, egal ob Sie 10 oder 100.000 Steckplätze verwalten möchten. TRAKA bietet für jede Anwendung die optimale Lösung mit der größtmöglichen Bandbreite an Optionen. Sicher ist auch für Sie die passende Einsatzmöglichkeit dabei - Fragen Sie uns einfach !

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