L-Serie - Schlüsselschrank

Die L-Serie ist die ultimative Antwort auf jede Schlüsselmenge, ob für 10 oder 10.000 Steckplätze. Auf der Basis der 20er-Steckplatzstreifen bietet ein L-Schrank 360 Steckplätze bei einer Fläche von nur 190 x 60cm. Der L-Schrank ist nicht nur kompakt, sondern mit 15cm auch außergewöhnlich schlank. Werden mehr als 360 Schlüsselsteckplätze benötigt, ist dies durch einfaches Anstecken von Erweiterungsschränken realisierbar. Einzigartig ist auch die Anzahl von 2560 Schlüsselsteckplätzen die pro POD-Steuerungseinheit betrieben werden können. Die Schlüsseldepots der L-Serie sind mit LAN, Wireless LAN oder Modem ausgestattet und bieten in Verbindung mit der Traka32 Managementsoftware eine weltweite Kommunikationsmöglichkeit. Pro Netzwerkport werden 155 POD-Steuereinheiten verwaltet. Damit bietet die L-Serie eine Kapazität die praktisch jede Schlüsselmenge bewältigen kann.

 

Features:

  • Integrierter POD-Steuerrechner mit außergewöhnlicher Leistungsfähigkeit
    => 720 iFOBs pro POD-Steuereinheit
    => 360 Steckplätze pro Schrankeinheit
    => 12.000 Benutzer pro Schlüsselschrank
    => 12.000 Ereignisse - Ringspeicher pro Schlüsselschrank
  • automatischer Datenbankabgleich im Hintergrund, d.h. auch während
    einer Datenbankübertragung können ohne jegliche Wartezeiten weiterhin
    Schlüssel entnommen und zurückgesteckt werden !
  • Echtzeitalarmierung - In Verbindung mit der TAAS-Funktion garantiert die simultane Datenbanksynchronisation die unterbrechungsfreie online Echtzeitalarmierung auch während des Entnahme- und Rückgabe-Prozesses.
  • Verschlußtür: Sie kann wahlweise aus schlagfestem Polycarbonat mit Stahlrahmen und zusätzlichem Stahlrollvorsatz oder als Metalltür geliefert werden, siehe Produkdarstellungen.
  • Schlüsselsteckstreifen: 5er-Steckstreifen für große und breite Schlüsselbunde, 10er-Steckstreifen für standardmäßige Schlüssel und Schlüsselbunde, 20er-Steckstreifen für kleine Schlüssel und Schlüsselbunde oder für Immobilisor-Anwendungen  
  • iFOB-Sicherung: verriegelt (locked), nicht verriegelt (unlocked) oder wahlfrei gemischt
  • Elektronische Schlüsselverwaltung - netzwekfähig
  • AES-256 Verschlüsselung standardmäßig integriert
  • Maße: Schrankmodul = 605 x 1900 x 150mm (B/H/T)
    POD-Modul = 210 x 565 x 120mm (B/H/T)
  • Gewicht: ca. 70 kg bis 120kg - je nach Bestückung

Installationsbeispiel einer L-Serie mit zwei Erweiterungsschränken. In dieser Anwendung wurden die Schränke für die Verwaltung von überlangen Schlüsseln eingerichtet. Durch den Einsatz von Doppelsteckstreifen können pro Schrankeinheit maximal 360 Steckplätze konfiguriert werden.

Je nach Anwendungsfall und Umgebungsfarben kann die Ausführung in "Perlweiß" passender wirken. Diese Farboption ist wahlfrei ohne Aufpreis lieferbar. Andere RAL-Farben sind optional gegen Aufpreis verfügbar.

 

Standardmäßig wird die L-Serie mit einer Stahlrahmentür mit schlagfester Polycarbonatscheibe ausgeliefert. Der Versuch einiger Einbrecher, einen Juwelier im schweizerischen Interlaken auszurauben, blieb dank der Widerstandsfähigkeit des Traka-Schlüsselschranks erfolglos, siehe EURO SECURITY.

 

Optional können die Schränke aber auch mit einer Metalltür ausgestattet werden. Oder zusätzlich noch mit einer vorgesetzten Stahlrolltür, wenn eine höhere Widerstandsfestigkeit in der Nacht gefordert ist.

Optional ist die L-Serie auch mit einem speziellen umlaufend geschlossenen Gehäuse und verstärkter Bodenblatte lieferbar. Die Version Traka-L-FF (Maße: 1910 x 830 x 250mm - H/B/T) kann in dieser Ausführung entweder anlehnend an einer Wand/Trennwand oder freistehend im Raum installiert werden. Die L-Serie "FF" kann entweder mit einer Stahlrahmen+Polycarbonat-Tür oder mit einer Metalltür ausgestattet werden. Standardmäßig ist die "Floor-Fixing" Version der L-Serie in "Black-Silver" lieferbar. Cream und andere RAL-Farben sind optional gegen Aufpreis verfügbar.

 

Schlüsselreservierung online via WEB-Browser

Das neue online Key-Booking-Portal von Traka bietet die Möglichkeit der Schlüsselreservierung via Browser mit Explorer, Firefox, Opera, Safari etc. Das Key-Booking-Portal kann Personen explizit zur Verfügung gestellt werden um die Schlüssel für Fahrzeuge, Räumlichkeiten, Laptops, Beamer, Messgeräte, Funkgeräte etc. direkt selbst zu reservieren. Über einen Softwarelogin wird die Zugangsberechtigung personenbezogen definiert. Die Bedienung ist grafisch gestaltet, sehr einfach und selbsterklärend. Das Key-Booking-Portal gewährt keinen direkten Zugriff auf die Traka32 Managementsoftware der Schlüsselschränke und Fachanlagen und ist somit sicherheitstechnisch klar voneinander getrennt. Mit dem Key-Booking-Portal können die gewünschten Schlüssel absolut ortsunabhängig von den berechtigten Personen reserviert werden.

 

Traka32 - kompatibel mit OnGuard von Lenel

TRAKA, einer der führenden Hersteller intelligenter Access Management Systeme und Teilnehmer am Lenel Open Access Alliance-Programm, hat für seine Schnittstelle zum OnGuard System 6.3.249 und 6.4.500 die Zulassung von Lenel erhalten und ist damit Mitglied des Lenel Open Access Alliance Programms. Das weltweit bekannte Lenel OnGuard ist ein integriertes Sicherheits- und Gebäudemanagementsystem für Unternehmen jeglicher Größenordnung.

Die Schnittstelle zwischen den beiden Systemen erfolgt über ein Integrationsmodul in der Access Managementsoftware Traka32 von TRAKA und realisiert über ein IP-Netzwerk eine homogene Integration zwischen der OnGuard-Zugangskontrolle und den elektronischen Schlüsselschränken und Fachanlagen von TRAKA. Die Kommunikation ist bidirektional, d.h. sämtliche Eingaben und Alarme innerhalb von OnGuard werden unmittelbar an die kontaktierten Schlüsselschränke und Fachanlagen weitergeleitet. Gleichermaßen werden alle Alarme und Zugriffe auf die Schlüsselschränke und Fachanlagen automatisch und unmittelbar dem Onguard System mitgeteilt.

Dabei ist OnGuard die kommunikative Oberfläche und bietet dem Anwender damit eine einheitliche und ihm bereits bekannte Umgebung. Mit der OnGuard Integration kann der Administrator die registrierten Benutzer jetzt direkt aus der OnGuard Datenbank heraus verwenden, d.h. es sind keine Doppeleingaben mehr notwendig. Alle Funktionen der Schlüsselschränke und Fachanlagen, wie Sicherheitsgruppen, Zugriffsberechtigungen, Zugriffsstufen, Entnahmezeiten und Rückgabezeitfenster, können über das Administrator-Menü von OnGuard durch einfaches Anklicken des neuen "Key Management Tab" ausgewählt werden. Dank der Integration sämtlicher Versionen der elektronischen Schlüsselschränke und Fachanlagen von TRAKA können nicht nur Schlüssel sondern auch Geheimdokumente, Waffen, Funkgeräte, Laptops, Datenträger und andere wichtige Objekte gesichert und protokolliert verwaltet werden, inklusive RFID-Fachinhaltserkennung für sensible Objekte.

Durch die richtungsweisende Technik der Traka-Systeme in Verbindung mit der Lenel Zutrittskontrolle kann das Überwachungssystem problemlos zur Unterstützung von Anti-Passback konfiguriert werden. In besonders gesicherten Bereichen, wo Zutritts- und Ausgangs-Kartenleser vorhanden sind, kann das Überwachungssystem so eingestellt werden, dass Kartenbesitzern erst nach Rückgabe aller entnommenen Schlüssel und Objekte erlaubt wird, den Bereich zu verlassen. Dies ist ein sinnvolles Feature für Hochsicherheitsbereiche, Rechenzentren und andere Institutionen wie z.B. Haftanstalten und Forensik, bei denen gewährleistet sein muss, dass Schlüssel, Objekte und sensible Dokumente das Gebäude nicht verlassen ..... Technische Details + Lenel OnGuard Videos

 

Der Intelligenz-Bolzen

Der intelligente TRAKA-iFOB ist mit einem Micro-Chip inkl. Datenspeicher und einer einzigartigen Seriennummer ausgestattet. Er definiert und kontrolliert exakt die Personen und Gruppen bezogene Benutzung von Schlüsseln, Räumlichkeiten (Zutrittskontrolle), Fahrzeugen und Depots jeglicher Art. Die Codierung der TRAKA-iFOBs ist einzigartig. Sie verwenden keine Transponder-Chips und können somit von Unbefugten nicht einfach ausgelesen werden und gestatten den Einsatz im EX-Bereich. Eine Zertifizierung ist nicht notwendig. Zur Kommunikation und Erkennung benötigt der Traka iFOB nur 2 einfache Kontakte (wartungsfrei) und keine zusätzlichen Komponenten, wie z.B. einen Mikroschalter oder eine Lichtschranke, die bei RFID-Systemlösungen zur exakten Positionserkennung installiert sein müssen. Zusätzlich zu seiner robusten und wartungsfreien Metall-Konstruktion ergibt sich über den integrierten Datenlogger auch die Möglichkeit, dass er nicht nur ein intelligenter Schlüsselerkennungsstift ist, sondern auch selbst zu einem intelligenten und protokollierenden Schlüssel werden kann, siehe TRAKA - Immobilisor.

 

Kartenhaltermodul für Tankkarten, Taxikarten, Kreditkarten .....

Der neue Credit-Card-Holder von Traka ist ein Kartenhaltermodul aus Stahl für die gesicherte Aufbewahrung von Speicher-, Kredit- und Identifikationskarten im ISO/IEC7810 Abmessungsformat. Er ermöglicht die alarmgesicherte Aufbewahrung und die personenbezogene protokollierte Ausgabe und Rückgabe von Bankkarten, Besucherkarten, Fahrerkarten, Kreditkarten, Mitarbeiterkarten, Tankkarten, Taxikarten, Werkstattkarten und Zugangskarten. Das neue Kartenhaltermodul kann in den Traka-Schlüsselschränken der M-, S- und L-Serie und in den neuen Traka-Touch Modellen eingesetzt werden. Die einzige Voraussetzung ist die Verwendung von verriegelten (locking) LED-Schlüsselsteckstreifen mit integriertem schwarzen Entnahmetaster, siehe Werkfoto. Der fest mit dem Kartenhalter verbundene Traka-iFOB garantiert zusammen mit der integrierten Einzelsteckplatzverriegelung, die alarmgesicherte mechanische Verriegelung und Fixierung des Kartenhalters im Schlüsselschrank. Die personenbezogene Freigabe des Kartenhalters erfolgt über das Zugangsmedium des Schlüsselschranks, d.h. PIN-Code, RFID-Reader oder Biometrie. Die personen- oder gruppenbezogene Entnahmeberechtigung kann nicht nur zeitlich, sondern auch in Beziehung auf einen zugehörigen Schlüssel definiert werden, d.h. bei der Entnahme eines reservierten Fahrzeugschlüssels wird automatisch auch die zugehörige Tankkarte oder Kreditkarte freigeschaltet. Ein anderer Anwendungsfall wäre die personenbezogene Freischaltung von Zugangskarten für spät anreisende Gäste. Die optische Anzeige, welcher Kartenhalter nach berechtigtem Zugriff von Seiten des Schlüsselschranks freigeschaltet wurde, erfolgt über eine dreifarbige LED-Anzeige. Leuchtet sie grün, kann der entsprechende Kartenhalter entnommen werden. Sämtliche Entnahmen und Rückgaben werden manipulationsfrei protokolliert, in Echtzeit in der Datenbank abgespeichert, und, wenn gewünscht, automatisch den verantwortlichen Personen mitgeteilt.

 

Schlüsselabdeckung für sensible Schlüssel

Die neue Schlüsselabdeckung von Traka schützt wichtige Schlüssel vor Einblick und Manipulation im Schlüsselschrank. Die Schlüsselabdeckung besteht aus einer Stahlabdeckung mit integriertem iFOB zur eindeutigen Erkennung im Schlüsselschrank. Der Schlüssel kann entweder in die Abdeckung eingelegt oder mit Hilfe einer Plombe direkt mit der Stahlabdeckung manipulationsfrei verbunden werden. Für lange Schlüssel oder Schlüsselbunde kann die Schlüsselabdeckung auch in einer größeren Ausführung geliefert werden. In der XL-Version überdeckt die Schlüsselabdeckung auch den Nachbarsteckplatz in der Vertikalen und schützt dadurch den Schlüssel/Schlüsselbund in diesem Steckplatz ebenfalls vor Einblick und Manipulation. Die neue Schlüsselabdeckung ist eine preiswerte Alternative zum Schutzt wichtiger Schlüssel und reduziert die Kosten gegenüber einer Fachanlagenlösung um ca. 80%.

 

Kleinfachstreifen für die Sicherung kleiner Objekte

Die Schlüsselschränke von TRAKA können aber viel mehr kontrollieren als nur Schlüssel - mit den neuen Kleinfachstreifen besitzen sie sogar Fächer in der Größe eines Handys, eines Kartenhalters, eines Pagers/Biepers und sogar kleiner Funksprechgeräte. In die L-Serie können maximal 12 x Kleinfachstreifen mit insgesamt 120 Fächern pro Schrank installiert werden. Die Kleinfachstreifen können z.B. für personenbezogene Funktransponder oder Pager/Bieper verwendet werden. Jede Entnahme erfolgt mit personenbezogener Protokollierung. Die Kleinfachstreifen sind auch für die Übergabe von Reisegeld, Fahrzeugscheinen und Tachokarten geeignet. Für größere Gegenstände wie z.B. Laptops, PDAs und andere mobile Geräte aus dem Computerbereich bieten sich die intelligenten Fachanlagen von TRAKA an.

 

KeyRing - die massiven Sicherheitsplomben

Die Verbindung zwischen dem Traka-iFOB und den Schlüsseln erfolgt mit Hilfe von Schlüsselplomben. Die Tamper-Proof-KeyRings sind sehr robuste Schlüsselplomben. Die KeyRings schließen den Kreis zwischen hoher Widerstandskraft und harmonischer Verbindung. Die Schlüsselplomben bestehen aus 4mm Edelstahl mit zusätzlicher Laser-Gravur. Auf Grund der Materialstärke von 4mm Edelstahl bieten sie eine außergewöhnliche Widerstandskraft und können mit normalen Büromitteln oder einem Seitenschneider nicht zerstört werden.

 

LED-Steuerung mit "Follow-Me" Funktion

Alle Schlüsselschränke sind standardmäßig mit den intelligenten 3-farbigen LED Schlüsselsteckstreifen ausgerüstet. Jeder Steckplatz ist mit einer LED ausgestattet welche, je nach Informationsgehalt, ihre Farbe in grün - rot - gelb wechselt. Die integrierte "Follow-Me" Funktion informiert den Benutzer direkt visuell in welchem Steckplatz sich sein Schlüssel befindet oder in welchen Steckplatz er seine Schlüssel zurückstecken muß. Sie sind wahlweise "mit" oder "ohne" zusätzliche Einzelplatzverriegelung erhältlich. Die LED-Schlüsselsteckplätze sind sehr hilfreich, wenn eine größere Zahl von Schlüsseln oder Schlüsselbunden mit einer Entnahme aus dem Schrank genommen werden müssen, z.B. bei Routenplanungen im Wachdienst, im Speditionsgewerbe oder bei Pflegediensten.

 

20er-Schlüsselsteckstreifen mit Doppelreihe

Die neuen "Double-Line" Schlüsselsteckstreifen stellen 20 Schlüsselsteckplätze zur Verfügung und sind wahlweise in "unlocked" oder "locked", mit oder ohne LED-Steuerung, erhältlich. Eine L-Serie kann mit 18 x 20er-Steckstreifen = 360 Steckplätze konfiguriert werden.

 

Zugriffsberechtigung und Kontrolle

Die Traka Schlüsselschränke bieten eine Vielzahl von Zugriffsmöglichkeiten. Standardmäßig ist es der PIN-Code Zugriff über die robuste Tastatur. Zusätzlich besteht die Möglichkeit jeden Karten oder Transponder/TAG-Leser zu installieren. Auch kundenspezifische Leser sind problemlos adaptierbar. Selbstverständlich sind die verschiedenen Zugriffsmöglichkeiten auch in Kombination einsetzbar inklusive des 4-Augenprinzipes. Dank des neuen kompakten SAGEM-Fingerprint-Readers können alle Traka Schlüsselschränke inklusive der neuen Traka-Touch Modelle mit einem sehr leistungsfähigen biometrischen Zugriff ausgestattet werden.

 

Elektronische Führerscheinkontrolle

Die Kombination aus elektronischen Schlüsselschränken und dem DTCO-Terminal ermöglicht eine effiziente und wirtschaftliche Steuerung der Abläufe zur Führerscheinkontrolle. Mit Hilfe der berührungslos lesbaren und manipulationssicheren RFID-Siegel kann am DTCO-Terminal eine einfache, regelmäßige und automatisierte Prüfung durchgeführt werden. Das Lesen des RFID-Siegels erfolgt berührungslos durch einfaches Vorhalten des Führerscheins vor das DTCO-Terminal. Der elektronische Schlüsselschrank oder Fachanlage gibt den gewünschten Schlüssel erst nach erfolgreicher Prüfung frei. Die Gültigkeit der Fahrerlaubnis kann ebenfalls automatisch überwacht werden, bei Lkw-Fahrern ist sie z.B. auf fünf Jahre befristet. Der elektronische Schlüsselschrank oder die Fachanlage weißt den Fahrer 30 Tage lang auf die notwendige Erneuerung seiner Fahrerlaubnis hin. Nach Ablauf der definierten Gültigkeit wird der Zugriff gesperrt und kann erst wieder durch den Fuhrparkmanager freigegeben werden. Anders als bei anderen Systemen, entstehen bei der Nutzung des DTCO-Terminals keine laufenden Kosten ..... Mehr

 

Schlüsselschrank mit integrierter Alkoholkontrolle

Die elektronische Schlüsselkontrolle von Traka stellt über den Alkoholtest sicher, dass kein Mitarbeiter einen Schlüssel erhält, wenn bei diesem ein entsprechend hoher Alkoholspiegel festgestellt wird. Den Arbeitsschutzbestimmungen liegt zugrunde ....bei jeglicher Arbeitsausführung ist die Sorgfaltspflicht einzuhalten.... Dies schließt auch die verantwortlichen Personen für die Verwaltung und den Einsatz von Betriebsanlagen und/oder Fahrzeugen ein, nicht zuletzt die Geschäftsleitung. Kommt es zu einem Unfall unter Alkoholeinfluss - innerhalb oder außerhalb des Unternehmens - muss sich auch die Unternehmungsleitung mit Haftungsfragen auseinandersetzen ..... Mehr

 

Objektkontrolle - Logistik + Produktion + Service + Werkstatt

In Verbindung mit mechanischen Fachanlagen (Schließfachschränke) und elektronischen Schlüsselschränken besteht die Möglichkeit, wertvolle Objekte wie z.B. Barcode Scanner, Messgeräte, Werkzeuge, Werkzeugkoffer, kleine Werkzeugmaschinen, PDAs, Handys, Funkgeräte, Studio-Mikrofone etc., kostenoptimiert zu sichern und protokolliert zu verwalten. Die Schlüssel der einzelnen Fächer werden im Traka-Schlüsselschrank gesichert und verwaltet. Zur Entnahme eines Fachinhaltes wird der entsprechende Fachschlüssel aus dem Schlüsselschrank protokolliert entnommen. Damit ist gewährleistet, daß nur berechtigte Personen die entsprechenden Objekte entnehmen können und ein eventueller Verlust oder eine Beschädigung des Objektes nachvollzogen werden kann. Auf Grund des signifikanten Rückganges von Schwund und Beschädigung amortisieren sich solche Lösungen in der Regel nach 6-12 Monaten.

 

Ortsungebundene Kommunikation über WLAN oder M2M-Modem

WLAN oder M2M-Modem - Für die Installation auf einem weiträumigen Werksgelände oder in einer netzwerkfreien Umgebung kann der Steuerrechner des Schlüsselschranks auch mit einem WLAN-Modul oder einem M2M-Modem (GSM) ausgestattet werden. Damit ist der Schlüsselschrank absolut ortsungebunden einsetzbar und kann in allen seinen Funktionen von der Zentralle überwacht und ferngesteuert werden. Auch eine personenbezogene Schlüsselfreischaltung und Notfallentriegelung aus der Ferne ist problemlos möglich. Jede Schlüsselentnahme und Schlüsselrückgabe inklusive aller Alarmmeldungen werden der Zentrale in Echtzeit übermittelt.

 

Autarke Schlüsseldepots für Servicetechniker

In Verbindung mit einem FREE-CAB-DW der Luka GmbH, ist auch ein absolut autarker Betrieb im Außenbereich realisierbar, z.B. als automatisiertes 24-Stunden Schlüsseldepot für Service-Knoten. Die Schlüsselfreigabe kann entweder über Fernfreigabe aus der Zentrale erfolgen oder via eines per SMS zugesandten PIN-Codes. Die einzigartige TAAS-Funktion gewährleistet die automatisierte lückenlose ONLINE-Überwachung von Seiten der Zentrale. Je nach eingesetzen Batterieblöcken können die Schlüsselschränke 6, 9 oder 12 Monate unabhängig von irgendwelcher Netzstromversorgung arbeiten. Sowohl der Schlüsselschrank als auch die integrierten Akku-Blöcke sind alarmüberwacht. Ein unberechtigter Zugriffsversuch oder ein eventueller Spannungsabfall wird unmittelbar über den integrierten Kommunikationsrechner an die Zentrale gemeldet. Eine zusätzliche Notstromversorgung gewährleistet für 3-10 Tage den weiteren Betrieb, bis zum Austausch der Haupt-Batterien. Die Luka-Schränke bestehen aus doppelwandigen Aluminiumprofilen und sind in unterschiedlichen Abmessungen lieferbar. Das besondere Merkmal des Luka-Schrankes ist die integrierte Konvektionslüftung, damit wird die Wärmeentwicklung bei intensiver Sonnenbestrahlung reguliert. Die stabilen ALU-Schränke sind gegen Witterungseinflüsse (IP55) und Vandalismus geschützt.

 

Neue Integration Engine zur Integration von Traka32 in externe Management Systeme

Integration von Traka Schlüsselschränken in externe Management Systeme Beispiele adaptierter Systeme

Zusätzlich zur direkten SQL-Kommunikation bietet die neue Integration Engine einen alternativen Weg zur Adaption und Integration externer Management Systeme an. Die neue Integration Engine von TRAKA besitzt keine anwendungsspezifischen Funktionen, sondern stellt einen "Web Service" zur Verfügung und ist damit absolut kompatibel mit allen Programmiersprachen, die einen Zugriff auf einen Web Service anbieten.

Traka Integration Engine für die Adaption an externe Management Systeme Beispiele adaptierter Systeme

Auf der Basis der Integration Engine wurde z.B. ein PODULE (Pluggable Module) als Interface zwischen Web Service und OnGuard von Lenel geschrieben, sowie ein PODULE als Interface zwischen Web Service und Active Directory. Die PODULEs können entweder von Traka oder vom Anwender selbst geschrieben werden und unterstützen viele Programmiersprachen und Plattformen. Kundenseitig wurden schon PODULEs für UNIX und Java geschrieben. Normalerweise werden die PODULEs auf der Basis der .NET Framework Technologie unter VB, C#, C++ etc. realisiert, aber letztendlich kann jede Programmiersprache welche Web Service unterstützt verwendet werden. Die Generic Web Service Interfaces über TCP, HTTP oder HTTPS bieten: die Verwaltung der Benutzer, der Sicherheitsgruppen, der Zugriffsberechtigungen, der vernetzten Systeme, der Traka-iFOBs, der einzelnen Schlüssel, der Schlüsselreservierungen und über Traka Access Control Link Service' (TACLS) die Rückmeldung aller Schlüsselbewegungen in Echtzeit.

 

Simultaner Datenbanktransfer im Hintergrund

Die Steuerrechner der elektronischen Schlüsselschränke von Traka basieren auf modernster RISC-Architektur in Verbindung mit einem industriellen Multitasking-Betriebssystem. Die simultane Hintergrund-Kommunuikation ermöglicht den automatischen Datenbankabgleich in Echtzeit während des Betriebes, d.h. die Ereignisse und Alarme werden unmittelbar angezeigt, es entstehen keine Wartezeiten und es können auch bei einem Datenbankabgleich ohne jegliche Unterbrechung Schlüssel entnommen und zurückgesteckt werden. Dieses Feature ist sehr zeitsparend wenn mehrere Personen unmittelbar nacheinander auf die Schlüsselschränke zugreifen müssen, z.B. bei einem Schichtwechsel. Pro Steuereinheit können bis 16.000 Benutzer angelegt werden. Jede Steuereinheit kann beim Ausfall der Netzwerkverbindung bis zu 12.000 Ereignisse zwischen speichern.

 

AES-256 Encryption - Die sichere Kommunikation

Die elektronischen Schlüsselschränke von Traka wurden für den Einsatz in einer atomaren Anlage des U.S. Department of Energy & National Nuclear Security Administration zertifiziert. In dieser Anlage werden unter anderem die US-Atomwaffen demontiert, d.h. die Sicherungen der Sprengköpfe ausgebaut, die Präzisionszünder entfernt, das Tritium-Gas abgepumpt und die Hüllen aus Spezialsprengstoff zerlegt. Ein wesentlicher Teil der hohen Sicherheitsanforderungen war die Implementierung der AES-256 Verschlüsselung. Der Advanced Encryption Standard (AES) ist ein symmetrisches Kryptosystem, das als Nachfolger für DES und 3DES im Oktober 2000 vom National Institute of Standard and Technology (NIST) als Verschlüsselungsstandard verabschiedet wurde. Die Verschlüsselungsbasis ist der sogenannte Rijndael-Algorithmus, benannt nach seinen Entwicklern Joab Daemen und Vincent Rijmen. Der Rijndael-Algorithmus arbeitet mit einer Blockgröße von 128, 192 oder 256 Bit und einer variablen Schlüssellänge von ebenfalls 128, 192 oder 256 Bit. Der Rijndael-Algorithmus wurde eingehenden kryptoanalytischen Prüfungen unterzogen und bietet ein sehr hohes Maß an Sicherheit. Der Advanced Encryption Standard ist in den USA für staatliche Dokumente mit höchster Geheimhaltungsstufe zugelassen. Gemäß den Anforderungen des Betreibers implementierte Traka in seinen protokollierenden Schlüsselschränken und Fachanlagen die höchste AES Sicherheitsstufe, d.h. die AES-256 Encryption. In Verbindung mit der lückenlosen Alarmüberwachung aller Komponenten und Zugangsmedien, des intelligenten Metall-Sicherungsstiftes und den speziellen "Health & Safety" Funktionen stellen die Systeme von Traka eine sehr hohe Sicherheitsstufe zur Verfügung. Die elektronischen Schlüsselschränke und Fachanlagen von Traka werden somit auch in Regierungsgebäuden, atomaren Anlagen und militärischen Standorten höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht, um den Zugang zu Sicherheitsbereichen mit Waffen, militärischer Ausrüstung, chemischen Stoffen und Geheimdokumenten zu kontrollieren.

 

Weltweit im täglichen Einsatz

 

Es spricht für sich, dass die intelligenten Schlüsselschränke und Schlüsseldepots von TRAKA in der Radiostation des Vatikan, beim FBI, im Nachrichtendienst, in großen Hotelanlagen, in Freizeitparks, in Diamantminen, in Erdölraffinerien, in Casinos, im Pflegedienst, in Krankenhäusern, in Juwelierläden, in Polizeistationen, in militärischen Anlagen, auf Schiffen, in Sicherheitsunternehmen, in Rechenzentren, in der Verwaltung von Geldtransporten, in Banken und Notenbanken inklusive der BIZ in Basel, in Parlamenten, in Königshäusern, in Kraftwerken, in der Trinkwasserversorgung, in Schulen und nahmhaften Universitäten, in großen Logistikzentren mit 100en von Flurförderzeugen sowie beim Betrieb und der Wartung schwerer Industrieanlagen und Maschinen Anwendung finden.

 

Die elektronischen Schlüsselschränke und Fachanlagen von TRAKA sind frei skalierbare Systeme und passen sich flexibel an jede Unternehmensgröße und an jeden Anwendungsfall an, egal ob Sie 10 oder 10.000 Steckplätze verwalten möchten. TRAKA bietet für jede Anwendung die optimale Lösung mit der größtmöglichen Bandbreite an Optionen. Sicher ist auch für Sie die passende Einsatzmöglichkeit dabei - Fragen Sie uns einfach !

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FAX: +49 (0)2633 200361

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