Sicherheit an der Laderampe

Das gemeinsam mit TESCO entwickelte intelligente Laderampen-Sicherheitsmanagement und LKW-Rückhaltesystem Traka-LS ist ein einzigartiges und wegweisendes Sicherheits-Management-System, das eine einfach zu installierende und preiswerte Lösung für ein allgemein bekanntes Problem der Logistik-Branche bietet und schwere Unfälle und hohe Kosten verhindern kann.

 

Traka-LS kann sowohl in bereits existierende Laderampen als auch in Neuinstallationen integriert werden und garantiert somit

eine absolute Investitionssicherheit !

 

Das Laderampen-Sicherheitsmanagement-System Traka-LS wurde entwickelt, um in Distributionszentren zu gewährleisten, dass

  • ein Fahrzeug sich nicht entfernen kann, bevor die Laderampe oder Andockstation geschlossen und gesichert ist.
  • nur berechtigte Personen die Verladerampe öffnen und bedienen können.
  • die Erfassung und Kontrolle der Auslieferungsfahrer gewährleistet ist.
  • eine lückenlose Protokollierung bezüglich der Türbenutzungen vorliegt.
  • keine Wärmeenergie auf Grund offener Laderampen entweicht.
  • Traka-LS ist ein integraler Bestandteil eines umfassenden Qualitäts-Management-Systems und beinhaltet zusätzlich das Stapler-Management, einschließlich Reinigungsmaschinen, Barcode Scannern, Mobilterminals und sämtlicher Gebäudeschlüssel.

Systemkomponenten

Das Sicherheits-Management-System Traka-LS besteht aus zwei Komponenten:

  1. Elektronisch protokollierende Schlüsselschränke der B-, M-, oder S-Serie von TRAKA.
  2. iFob-Dock-Door-Box. Jede iFob-Dock-Door-Box ist mit dem elektronischen Schlüsselschrank über Daisy-Chain-Connection verbunden und gewährleistet damit den interaktiven Kommunikationsprozess.

Ein weiterer Vorzug von Traka-LS ist seine absolute Systemunabhängigkeit, d.h. Traka-LS kann sowohl in bereits existierende Laderampen und Andockstationen als auch in Neuinstallationen integriert werden und garantiert somit eine absolute Investitionssicherheit.

Wie arbeitet Traka-LS ?

Beim Einchecken wird dem Fahrer die entsprechende Laderampe oder Andockstation zugewiesen, z.B. die Rampe 19. Nachdem er seinen LKW an der zugewiesenen Laderampe oder Andockstation geparkt hat, geht er zum Transportbüro. Zusammen mit den Transportpapieren muss er auch seinen Fahrzeugschlüssel abgeben, der dann am zugehörigen Traka-iFob in den Steckplatz 19 des Schlüsselschranks gesteckt wird. Auf Grund seiner einzigartigen Kennung kann der zugehörige Traka-iFob nur in den ihm zugewiesenen Steckplatz eingesteckt werden, eine Verwechslung ist ausgeschlossen und wird vom Schlüsselschrank unmittelbar mit einer akustischen und optischen Alarmmeldung quittiert.

Befindet sich der Rampen-iFob in der richtigen Position, schaltet der Schlüsselschrank automatisch einen zugehörigen iFob frei, den der Fahrer als Rückgabe-iFob erhält. Mit diesem Rückgabe-iFob wird sichergestellt, dass kein anderer Fahrer, sondern nur er seinen Fahrzeugschlüssel wieder erhält.

 

Während der ganzen Zeit kann nur der Transport Manager, der Disponent oder eine entsprechend autorisierte Person die Schlüssel und die Rückgabe-iFobs in den Schlüsselschrank stecken. Dies wird durch die entsprechende Mitarbeiter ID Card oder durch einen entsprechenden PIN-Code sichergestellt, welcher am Schlüsselschrank eingegeben werden muss.

Nur wenn der Rampen-iFob korrekt im Schlüsselschrank eingesteckt und der entsprechende Rückgabe-iFob dem Fahrer übergeben wurde, ist die Dock-Door-Box an der Verladerampe freigeschaltet. Dies wird dem Lademeister an der Rampe durch eine grün aufleuchtende LED an der Dock-Door-Box signalisiert. Jetzt kann der Lademeister seinen gelben Personen-iFob (der gleiche iFob, der auch für das elektronische Staplermanagement von Traka eingesetzt wird) in die Dock-Door-Box einstecken und die Rampe damit öffnen. Auch dieser Vorgang wird protokolliert und steht damit späteren Qualitäts- und Sicherheits-Audits jederzeit zur Verfügung. Die gespeicherten Daten über die Laderampenöffnungen werden automatisch in die zentrale Datenbank übertragen, wenn der entsprechende Personen-iFob wieder für eine neue Schicht freigeschaltet wird.

 

Die Laderampen können zwar jederzeit auch ohne die Verwendung eines autorisierten Personen-iFobs geschlossen werden, aber die synchronisierte und protokollierte Öffnung einer Laderampe kann nur stattfinden, wenn der korrekte Ladeprozess im Transportbüro gestartet und in die Dock-Door-Box ein autorisierter Personen-iFob eingesteckt wurde.

 

Am Ende des Belade- oder Entladeprozesses wird die Laderampe von der zuständigen autorisierten Person geschlossen und der Personen-iFob aus der Dock-Door-Box entnommen. Erst jetzt kann der Fahrzeugschlüssel dem Fahrer im Transportbüro wieder übergeben werden, aber auch nur in Verbindung mit dem Rückgabe-iFob des Fahrers. Dadurch wird sichergestellt, dass dem Fahrer nicht versehentlich ein anderer Fahrzeugschlüssel ausgehändigt werden kann.

Traka-LS beseitigt jede Zweideutigkeit und eliminiert die Komponente
des menschlichen Versagens !

 

Was sind die Vorzüge von Traka-LS ?

  • LKWs können die Laderampe nicht verlassen bevor sie nicht geschlossen und gesichert ist.
  • Exakte Berechtigungsvergabe, welche Person die Laderampen öffnen darf, dadurch
    • Verbesserung des Arbeitsschutzes
    • Verbesserung der Lagerhaussicherheit
    • Verminderung der Warenverluste
    • Minimierung des menschlichen Fehlverhaltens
    • Energieeinsparung
  • Ganzheitliches intelligentes Managementsystem
    • Laderampen-Management
    • LKW-Rückhaltesystem - Fahrzeugverriegelung
    • Kombinierbar mit Staplermangement, Objektmanagement (Barcode Scanner, Mobilterminals) und der Verwaltung sämtlicher Lager- und Gebäudeschlüssel
  • Stellt MI Performance-Indikatoren zur Verfügung
    • Zahl der geöffneten und geschlossenen Laderampen mit Datum, Uhrzeit und Person
    • Überwachung der Ladezeiten
    • Überwachung der planmäßigen Wartungsintervalle

 

Protokollierung = Nachvollziehbarkeit

Bei rein mechanischen oder elektromechanischen Rückhaltesystemen erfolgt, im Gegensatz zu Traka-LS, keine automatisierte und protokollierte Rückmeldung des Sicherungsprozesses. Bei mechanischen Rückhaltesystemen ist der Einsatz für die Öffnung der Laderampentür nicht zwingend erforderlich, d.h. ihre Verwendung ist abhängig vom Sicherheitsempfinden der beteiligten Personen und das Ladepersonal besitzt keine exakte Rückmeldung über den Sicherungszustand des LKWs oder des Aufliegers. Die automatische Protokollierung sämtlicher Tätigkeiten ist auch für die Aufklärung eines Unfallereignisses wichtig. Anhand des Protokolls kann nämlich exakt nachvollzogen werden, an welchem Punkt die synchronisierte Sicherungskette vorsätzlich unterbrochen wurde, und welche Person oder Personen die Verantwortung dafür tragen.

 

Das intelligente Laderampen-Management-System von TRAKA erzwingt die Fahrzeugsicherung vor dem Beginn der Belade- und Entladetätigkeit, beseitigt die Komponente des menschlichen Versagens und protokolliert automatisch alle Vorgänge für spätere Qualitäts- und Sicherheits-Audits.

Traka-LS - Safety & Security an der Laderampe
Das intelligente Laderampen-Sicherheits-Management und LKW-Rückhaltesystem Traka-LS mit integrierter Protokollierung beseitigen den Unfallbrennpunkt an Laderampen.
Traka - Dock-Door-Management.pdf
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