Fahrzeugmanagement + Fahrzeugsicherung

Im Gegensatz zum Fuhrparkmanagement, welches die Software basierende Verwaltung eines Fuhrparkes darstellt, ist das protokollierende Fahrzeug-Sicherheits-Management eine hardwaremäßige Lösung auf der Basis des TRAKA-Immobilisors und bietet über die allgemeine Erfassung der Betriebskosten und Benutzerzugriffe hinaus die manipulationsfreie elektronische Absicherung der einzelnen Fahrzeuge inkl. Notabschaltung in kritischen Situationen. Optional mit integriertem Alkoholtest!

 

Im Gegensatz zu Hersteller basierenden Lösungen kann der TRAKA-Immobilisor in Fahrzeugen und Lokomotiven jeglicher Art eingesetzt werden, hier das Beispiel eines LKWs für den Tagebaueinsatz. Der neue "Personal-iFOB" kann wie ein Schlüssel mitgeführt werden und speichert bis zu 64 Ereignisse. Der Datenabgleich mit der Zentral-EDV erfolgt automatisch beim Einstecken in einen Traka-Schlüsselschrank. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, dass wahlfrei von Seiten des Fuhrparkmanagers eine Gültigkeitsdauer gesetzt werden kann, z.B. die Dauer einer Schicht. Dies garantiert die Sicherheit, dass bei einem Verlust des iFOBs kein Unbefugter das entsprechende Fahrzeug aktivieren kann.

Der TRAKA-Immobilisor ersetzt das Zündschloss des Fahrzeuges. Die entsprechende Mikroelektronik für Benutzererkennung, Schock-Sensor und Fahrersitz-Erkennung befindet sich in einer kleinen robusten Metallbox. Er greift nicht in die interne Elektronik des Fahrzeugs ein und verletzt dadurch auch keine Garantiebestimmungen!

Die robuste kompakte Immobilisor-Box wird wahlfrei an einer geeigneten Stelle innerhalb des Fahrzeuges installiert. Damit ist die eigentliche Überwachungs-elektronik vor äußeren Einwirkungen optimal geschützt und die Führerhausgeometrie unterliegt keiner grundsätzlichen Veränderung. Am Armaturenbrett ist nur ein kleiner iFOB-Steckplatz und wenn gewünscht ein zusätzlicher "Acceptance-Button" zu erkennen.

Ein optionaler Schocksensor registriert einen eventuellen Unfall und deaktiviert das Fahrzeug definiert, zur Vermeidung von Folgeschäden. Sämtliche Fahrzeugbewegungen und Unfallereignisse werden im iFOB-Chip gespeichert und während des Einsteckens in den Schlüsselschrank automatisch ausgelesen. Die Immobilisor-Box und der Schock-Sensor sind auch für den erweiterten Temperaturbereich bis -30°C lieferbar.

Die signifikanten Unterschiede zu anderen Management Systemen sind der sich selbst programmierende Personen-iFOB und der einzigartige "Pre-Op Acceptance Button". Dank des sich selbst programierenden Personen-iFOBs muß keine Programmierung am Fahrzeug vorgenommen werden. Der Personen-iFOB kann mit einem Benutzerprofil und mit einer Gültigkeitsdauer programmiert werden. Der Acceptance-Button (Bestätigungstaste) ersetzt das Sicherheits-Handbuch des Fahrzeuges. Nach erfolgter Sicherheitsüberprüfung drückt der Fahrer einfach den Acceptance-Button und kann losfahren. Die Bestätigung wird ebenfalls im Personen-iFOB gespeichert und nach dem Zurückstecken des iFOBs in die zentrale Traka32 Datenbank übertragen. Mit dem Traka Acceptance-Button entfällt die Notwendigkeit zur Führung des Fahrzeug-Check-Heftes. Wenn man bedenkt, dass jeder Eintrag inkl. der Nachprüfung und Übertragung der Einträge mindestens 3 Minuten in Anspruch nimmt, dann ergeben sich bei 30 Fahrern mindestens 90 Minuten Zeiteinsparung pro Tag. Bei einem mittleren Industriestundensatz von 30 EUR bedeutet dies 50 EUR tägliche Einsparung, d.h. ca. 18.000 EUR jährliche Kostenreduktion wenn der Betrieb durchgehend läuft. Zusätzlich zur Einsparung erhöht sich der Sicherheitsstand und die Dokumentationsqualität. Wenn der Fahrer den Acceptance-Button nicht drückt bleibt das Fahrzeug stehen. Wenn das Fahrzeug sich in einem betriebssichern Zustand befindet muß er den Acceptance-Button drücken um fahren zu können. Beides wird dokumentiert und automatisch in die Traka32 Datenbank übertragen. Der Verantwortliche kann sich jederzeit die Ereignis-Protokolle betrachten. Wenn bei einem Qualitäts-Audit nach den Reports verlangt wird, kann er per Mausklick einfach die gewünschten Protokolle ausdrucken und/oder exportieren. Das verstehen wir unter "Intelligent Access Management" !

Der TRAKA-Immobilisor bietet in Verbindung mit der Traka32-Administration-Software und den Traka-Schlüsselschränken auf der Basis der intelligenten iFOB-Technologie ein durchgängiges und in sich logisch geschlossenes System. Die Traka32-Administration-Software besitzt eine sehr einfach zu bedienende grafische Oberfläche. Die Traka32-Administration-Software verwaltet die Zugriffsberechtigungen und protokolliert manipulationsfrei die entsprechenden Ereignisse WER, WANN, WIE LANGE, WELCHES Flurförderzeug gefahren hat. Die definierten Zugriffsberechtigungen können von Seiten des Fuhrparkmanagers jederzeit online geändert und/oder gelöscht werden, damit die Zugriffsmöglichkeiten unmittelbar gesperrt werden können, z.B. als präventive Maßnahme. Die gesicherten Flurförderzeuge können nur mit den personenbezogenen freigegebenen iFOBs bedient werden.

 

Bewährt in über 10.000 Installationen (Allied Bakeries, Cadbury's, Bookers Cash & Carry, DHL, Holland Flower Market, Jaguar, Land Rover, NHS Suppliers, Peugeot, Querry Slane, Tesco, Unigate Dairies, Unilevers Best Foods etc.), auch unter härtesten Bedingungen wie Temperatur (-30°C), Feuchtigkeit 100% und Staubimmission. Der Traka-Immobilisor ist absolut hersteller- und objektunabhängig und kann deshalb zur Sicherung von Fahrzeugen, Staplern, Serverschränken und Türen eingesetzt werden. Er greift nicht in die innere Elektronik des Objektes, z.B. eines Fahrzeuges oder Staplers, ein, d.h. es werden auch keine Garantiebestimmungen verletzt. Optional mit integriertem Alkoholtest erhältlich!

 

Fragen Sie uns nach dem neuen Immobilisor-Light wenn Sie eine kostengünstige, professionelle und herstellerunabhängige Sicherung für einen Fuhrpark von 1-50 Fahrzeugen oder Staplern suchen!


Der TRAKA-Immobilisor gewährleistet:

  • Absolute Kontrolle über die Zugriffsberechtigung der Schlüssel für Flurförderzeuge, Terminals, Netzwerkschränke, Türen und Aufbewahrungsboxen.
  • Sichert die Verantwortung der Geschäftsleitung und minimiert das Haftungsrisiko durch manipulationsfreie Nachweisbarkeit sämtlicher Aktivitäten.
  • Erhöht die Sicherheit sämtlicher Flurförderzeuge und Räumlichkeiten.
  • Einsetzbar auch als Diebstahl-Sicherungssysteme für Vermietfirmen.
  • Nur berechtigte Personen können die entsprechenden Stapler & KFZ in Betrieb nehmen oder die entsprechenden Terminals, Systemschränke, Türen und Aufbewahrungsboxen öffnen oder benutzen.
  • Reduziert die Kosten für verlorene oder beschädigte Schlüssel, ein iFOB kostet wesentlich weniger als ein verlorener Schlüssel und ist mit seinem internen Code jederzeit einzigartig.
  • Exakte, nicht manipulierbare, Protokollierung "WER-WANN-WELCHEN" Stapler gefahren hat, als wichtige Information bei einem Unfall oder einer Beschädigung des Staplers.
  • Exakte, nicht manipulierbare, Protokollierung WER, WANN, WELCHES Terminal, Tür oder Box geöffnet hat, als wichtige Information bei einem Schadensfall oder Verlust wertvoller Gegenstände und/oder Informationen.
    Erstellt Aktivitäts-Protokolle über die Auslastung der einzelnen Stapler und KFZ, Raumfrequentierungen oder Zugriffshäufigkeit auf bestimmte Terminals und Boxen.
  • Erhöht die Einsatzfähigkeit und dadurch auch die Effizienz des Fuhrparks durch die Reduzierung der Ausfallzeiten für undokumentierte und/oder unkontrollierte Schadens- oder Reparaturfälle.

Durch den Einsatz des Traka-Immobilisors wurde z.B. eine Kostensenkung von 80% und eine Amortisation der installierten Schlüsselschränke und Immobilisor-Module innerhalb von 3-6 Monaten realisiert!

 

Fahrzeugmanagement und Arbeitssicherheit
Sicherheit im Steinbruch.pdf
PDF-Dokument [599.4 KB]
Fahrzeugmanagement + Staplermanagement + Rampenmanagement + Alkoholkontrolle (Englisch)
Technologieübersicht über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Traka-Immobilisors in der Logistik, im Warenlager und in der Produktion.
Traka MHE Brochure.pdf
PDF-Dokument [570.4 KB]

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