Elektronische Staplersicherung + Stapler-Management-Systeme

Immobilisor-Light - Zugangskontrolle für Flurförderzeuge

Die elektronische Zugangskontrolle für Gabelstapler, Flurförderzeuge (FFZ), Schwerlastfahrzeuge und Maschinen jeglicher Art.

Mit der elektronischen Zugangskontrolle "Immobilisor-Light" von TRAKA gehört die unkontrollierte Benutzung und Aktivierung von Staplern, FFZ und Fahrzeugen aller Art der Vergangenheit an. Der Immobilisor-Light definiert exakt die Zugriffsberechtigungen der berechtigten Personen und minimiert dadurch das Haftungsrisiko für die Geschäftsleitung. Da der Immobilisor-Light nicht in die interne Elektronik des Staplers eingreift kann er absolut herstellerunabhängig eingesetzt werden und verletzt keine Garantie-bestimmungen!

Der Immobilisor-Light ersetzt das Zündschloß des Staplers oder Flurförderzeugs. Die entsprechende Mikroelektronik für die Benutzererkennung befindet sich in einer kleinen Metallbox, welche wahlfrei im Fahrzeug installiert werden kann. Der für die Erkennung notwendige Traka-iFOB besteht aus Metall und ist deshalb wesentlich robuster als RFID-Tags oder RFID-Karten aus Plastik. Auch ein versehentliches Überfahren beschädigt ihn nicht. Der einzigartige Traka-iFOB bewährte sich schon in über 10.000 Installationen, auch unter härtesten Bedingungen wie Temperatur (-30°C), Feuchtigkeit 100%, Staubimmission und extreme mechanische Einwirkungen. Zur Konfiguration auf ein Fahrzeug ist keine Software und kein Computer notwendig!

Die Bedienung ist sehr einfach:

  1. Der graue Service-iFOB wird für 5 Sekunden in den Immobilisor Steckplatz gesteckt und wieder entnommen.

  2. Dann wird der Fahrer-iFOB für 5 Sekunden eingesteckt und wieder entnommen. Damit ist der Fahrer-iFOB auf das entsprechende Fahrzeug oder die Maschine synchronisiert und kann jetzt als elektronischer Aktivierungsschlüssel verwendet werden.

Der Fahrer-iFOB besitzt einen internen Speicher und kann wahlfrei für max. 50 Fahrzeuge und/oder Maschinen konfiguriert werden. Die Anzahl der Personen die eine Zugriffsberechtigung erhalten sollen ist nicht begrentzt. Somit können jeder Person, entsprechend Ihrer Fahrerlaubnisse oder Ihrer Kenntnisse, explizit Fahrzeuge und/oder Maschinen zugewiesen werden. Die Fahrer-iFOBs können entweder direkt an der Person getragen, oder wenn gewünscht, in einem Traka-Schlüsselschrank elektronisch gesichert deponiert werden. Wenn Sie wertvolle Fahrzeuge oder Maschinen vor unberechtigtem Zugriff oder Aktivierung sichern wollen, dann ist der Immobilisor-Light eine professionelle aber trotzdem preiswerte Lösung - Fragen Sie uns!

Immobilisor - TRUCK - PERSON - ISSUE

 

Mit dem elektronisch protokollierenden Stapler Managementsystem "Traka-Immobilisor" gehört der unkontrollierte und undokumentierte Einsatz von Staplern und Flurföderzeugen (FFZ) jeglicher Art der Vergangenheit an. Der Traka-Immobilisor verringert die Schadenskosten, erhöht die Auslastung, steigert die Arbeitssicherheit und minimiert das Haftungsrisiko für die Geschäftsleitung, durch exakt definierte und kontrollierte Benutzung in Verbindung mit manipulationsfreier Protokollierung und lückenloser Nachweisbarkeit sämtlicher Vorgänge.

 

Bewährt in über 10.000 Installationen (ALDI, Allied Bakeries, Cadbury's, Bookers Cash & Carry, DHL, Holland Flower Market, Jaguar Land Rover, NHS Suppliers, Peugeot, Querry Slane, Tesco, Unigate Dairies, Unilevers Best Foods etc.), auch unter härtesten Bedingungen wie Temperatur (-30°C), Feuchtigkeit 100% und Staubimmission. Der Traka-Immobilisor ist absolut hersteller- und objektunabhängig und kann deshalb zur Sicherung von Fahrzeugen, Staplern, Serverschränken und Türen eingesetzt werden. Er greift nicht in die innere Elektronik des Objektes, z.B. eines Fahrzeuges oder Staplers, ein, d.h. es werden auch keine Garantiebestimmungen verletzt. Optional auch mit einem integrierten Alkoholtester erhältlich!

Im Gegensatz zu anderen Systemen ist der iFOB-Immobilisor nicht auf einen Hersteller beschränkt, muß nicht über einen Computer am Stapler programmiert werden, besitzt eine sehr robuste Metallstruktur, ist absolut resistent gegenüber Feuchtigkeit und Staubimmission und kann für eine Arbeitstemperatur bis -30°C eingesetzt werden.

Die robuste kompakte Immobilisor-Box wird wahlfrei an einer geeigneten Stelle innerhalb des Staplers installiert. Damit ist die eigentliche Überwachungselektronik vor äußeren Einwirkungen optimal geschützt und das Design des Staplers unterliegt keiner grundsätzlichen Veränderung. Optional ist der Traka-Immobilisor mit einem Schock-Sensor, zur Aufzeichnung von Unfallereignissen, erweiterbar. Die signifikanten Unterschiede zu anderen Stapler Management Systemen sind der sich selbst programmierende Personen-iFOB und der einzigartige "Pre-Op Acceptance Button". Dank des sich selbst programmierenden Personen-iFOBs muß keine Programmierung am Stapler vorgenommen werden. Der Personen-iFOB wird bei der Entnahme automatisch mit einem Benutzerprofil und mit einer Gültigkeitsdauer versehen.

Der einzigartige Acceptance-Button (Bestätigungstaste) ersetzt das Sicherheits-Logbuch des Staplers. Nach erfolgter Sicherheitsüberprüfung des Staplers drückt der Fahrer einfach den Acceptance-Button und kann losfahren. Die Bestätigung wird ebenfalls im Personen-iFOB gespeichert und nach dem Zurückstecken des iFOBs in die zentrale Traka-SQL Datenbank übertragen. Mit dem Traka Acceptance-Button entfällt die Notwendigkeit zur Führung des Stapler-Check-Heftes. Wenn man bedenkt, dass jeder Eintrag inkl. der Nachprüfung und Übertragung der Einträge mindestens 3 Minuten in Anspruch nimmt, dann ergeben sich bei 30 Fahrern mindestens 90 Minuten Zeiteinsparung pro Tag. Bei einem mittleren Industriestundensatz von 30 EUR bedeutet dies 50 EUR tägliche Einsparung, d.h. ca. 18.000 EUR jährliche Kostenreduktion wenn der Betrieb durchgehend läuft. Zusätzlich zur Einsparung erhöht sich der Sicherheitsstand und die Dokumentationsqualität. Wenn der Fahrer den Acceptance-Button nicht drückt bleibt der Stapler stehen. Wenn der Stapler sich in einem betriebssichern Zustand befindet muß er den Acceptance-Button drücken um fahren zu können. Beides wird dokumentiert und automatisch in die Traka-SQL Datenbank übertragen. Der Verantwortliche kann sich jederzeit die Ereignis-Protokolle betrachten. Wenn bei einem Qualitäts-Audit nach den Reports verlangt wird, kann er per Mausklick einfach die gewünschten Protokolle ausdrucken und/oder exportieren. Das verstehen wir unter "Intelligent Access Management" !

Außerhalb des Staplers ist nur ein kleiner iFOB-Steckplatz zu erkennen, welcher sich stehts harmonisch in das Gesamtbild einfügt. Sämtliche Fahrzeugbewegungen und Unfallereignisse werden im iFOB-Chip gespeichert und während des Einsteckens in den Schlüsselschrank automatisch ausgelesen. Zur Steigerung der Sicherheit kann der Fuhrparkleiter beim iFOB-PERSON eine frei wählbare Gültigkeitsdauer, z.B. eine Arbeitsschicht, definieren. Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer muß der iFOB in einem Traka Schrank wieder freigeschaltet werden. Diese Funktion verhindert, daß bei einem eventuellen iFOB Verlust die entsprechenden Stapler durch Unbefugte benutzt werden können. Der iFOB ist auch für den erweiterten Temperaturbereich zum Betrieb in Kühlhäusern bis -30°C lieferbar.

 

Der iFOB-Person-ISSUE

Im Jahre 2008 wurde eine Analyse der Prozessabläufe innerhalb eines Warenlagers durchgeführt. Als ein Teilergebnis erfolgten Überlegungen wie die Übergabe der iFOBs bei Schichtwechsel von Fahrer zu Fahrer zeitlich optimiert werden könnten, um im Optimalfall eine fließende Übergabe zu realisieren, aber unter Beibehaltung der lückenlosen Personen und Stapler bezogenen Ereignisspeicherung. Dies führte zur Entwicklung des "iFOB-Person-ISSUE". Als elektronische Synchronisationsbox wurde die vorhandene Immobilisor-Elektronik übernommen und mit einer modifizierten Firmware versehen. Der neue iFOB-Person-ISSUE kann jetzt zusätzlich mit einem "Stapler-Berechtigungsprofil" und einer Gültigkeit versehen werden und muß zur Staplerübergabe nicht mehr in einen Traka-Schlüsselschrank zurückgesteckt werden. Die Fahrer können jetzt bei Schichtwechsel die Stapler "fließend" übernehmen. Die Start/Stop-Ereignisse werden automatisch in die jeweiligen iFOBs gespeichert. Da die iFOB-Person mit einer Gültigkeitsdauer versehen sind, z.B. für die Dauer einer Schicht, können die Fahrer ihre persönlichen iFOBs mitnehmen. Nach Schichtende wird der iFOB automatisch inaktiv, d.h. auch bei einem eventuellen Verlust kann mit diesem iFOB kein Stapler mehr gefahren werden.

Wenn der Fahrer am nächsten Tag bei Schichtbeginn auf dem Weg zu seinem Stapler seinen gelben iFOB-Person-ISSUE in eine Traka-Ladestation steckt, dann werden alle Ereignissdaten automatisch personenbezogen in die zentrale SQL-Datenbank geschrieben, das persönliche Stapler-Berechtigungsprofil wird überprüft und im iFOB-Person-ISSUE aktualisiert. Abschließend wird der iFOB-Person-ISSUE wieder für die vorgesehene Arbeitsdauer "gültig" geschaltet und freigeschaltet. Die LED blinkt grün und der Fahrer kann den nun wieder gültigen iFOB-Person-ISSUE entnehmen.

Das Stapler Managementsystem TRAKA-Immobilisor bietet in Verbindung mit der Traka32-Administration-Software und den Traka-Schlüsselschränken auf der Basis der intelligenten iFOB-Technologie ein durchgängiges und in sich logisch geschlossenes System. Die Traka32-Administration-Software besitzt eine sehr leicht zu bedienende realgrafische Oberfläche. Die Traka32-Administration-Software verwaltet die Zugriffsberechtigungen und protokolliert manipulationsfrei die entsprechenden Ereignisse WER, WANN, WIE LANGE, WELCHES Flurförderzeug gefahren hat. Die definierten Zugriffsberechtigungen können von Seiten des Fuhrparkmanagers jederzeit online geändert und/oder gelöscht werden, damit die Zugriffsmöglichkeiten unmittelbar gesperrt werden können, z.B. als präventive Maßnahme. Die gesicherten Flurförderzeuge können nur mit den personenbezogenen freigegebenen iFOBs bedient werden.

Traka - Immobilisor Features:

  • Absolute Kontrolle über die Zugriffsberechtigung der Schlüssel für Flurförderzeuge, Terminals, Netzwerkschränke, Türen und Aufbewahrungsboxen.
  • Sichert die Verantwortung der Geschäftsleitung und minimiert das Haftungsrisiko durch manipulationsfreie Nachweisbarkeit sämtlicher Aktivitäten.
  • Erhöht die Sicherheit sämtlicher Flurförderzeuge und Räumlichkeiten.
  • Einsetzbar auch als Diebstahl-Sicherungssysteme für Vermietfirmen.
  • Nur berechtigte Personen können die entsprechenden Stapler/KFZ in Betrieb nehmen oder die entsprechenden Terminals, Systemschränke, Türen und Aufbewahrungsboxen öffnen oder benutzen.
  • Reduziert die Kosten für verlorene oder beschädigte Schlüssel, ein iFOB kostet wesentlich weniger als ein verlorener Schlüssel und ist mit seinem internen Code jederzeit einzigartig.
  • Exakte, nicht manipulierbare, Protokollierung "WER-WANN-WELCHEN" Stapler gefahren hat, als wichtige Information bei einem Unfall oder einer Beschädigung des Staplers.
  • Erstellt Aktivitäts-Protokolle über die Auslastung der einzelnen Stapler und KFZ's, Raumfrequentierungen oder Zugriffshäufigkeit auf bestimmte Terminals und Boxen.
  • Erhöht die Einsatzfähigkeit und die Effizienz des Fuhrparks durch die Reduzierung der Ausfallzeiten für undokumentierte oder unkontrollierte Schadens- oder Reparaturfälle.
  • Integriertes Fuhrpark- und Schadensmanagement
Das elektronische Flottenmanagement für Stapler und Flurförderzeuge (FFZ) jeglicher Art.
Der Traka-Immobilisor ist absolut herstellerunabhängig und kann in jedes Fahrzeug eingebaut werden.
Traka - Immobilisor.pdf
PDF-Dokument [317.6 KB]
Staplermanagement und Kostensenkung in der Produktion
Staplermanagement - Jaguar Land Rover.pd[...]
PDF-Dokument [254.2 KB]
Elektronisches Management von Flurförderzeugen - FFZ
Flower Market Amsterdam.pdf
PDF-Dokument [169.2 KB]
Staplermanagement + Gerätemanagement + Laderampenmanagement + Alkoholkontrolle (Englisch)
Technologieübersicht über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Traka-Immobilisors in der Logistik, im Warenlager und in der Produktion.
Traka MHE Brochure.pdf
PDF-Dokument [570.4 KB]

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