Traka32 - Management Software

Echtzeit Management-Software mit interaktiver Realgrafik

Die TRAKA-Schlüsselschränke, Schlüsselsafes und Fachanlagen werden mit der Traka32 Management-Software konfiguriert und die entsprechenden Schlüssel- und Objekt-Zugriffe manipulationsfrei protokolliert. Die realgrafische Oberfläche der Traka32 Software mit ihrer einzigartigen interaktiven Bedienung ist sehr leicht zu bedienen und garantiert eine ungewöhnlich kurze Einarbeitungszeit. Ein wichtiger Aspekt wenn Personen vertretungsweise einspringen müssen. Die Traka32 Software ist als Client/Server strukturiert und kann auf einem lokalen Rechner installiert werden, der unmittelbar mit der TRAKA-Kontrolleinheit über die Ethernet-Schnittstelle verbunden ist, auf einem beliebigen Server im Unternehmensnetzwerk inkl. Terminal-Server Betrieb und VPN, oder in der hochverfügbarkeits TRAKA-CLOUD. Traka32 ist entweder als Traka32-Access oder als Traka32-SQL erhältlich. Traka32-SQL unterstützt auch das kostenfrei erhältliche Microsoft SQL Server Express.

 

In Verbindung mit der neuen TAAS-Funktion kann die Traka-Datenbank vollständig autark in Echtzeit mit allen vernetzten Traka-Schlüsselschränken und Traka-Schließfachanlagen kommunizieren. Damit ist eine Echtzeit-Alarmierung aller verantwortlicher Stellen garantiert !

 

Es ist nicht erforderlich, dass sich die Benutzeroberfläche von Traka32 kontinuierlich im "online" Modus befindet. Nur bei Änderungen in der Berechtigungsstruktur und für Schlüssel-Parametrisierungen muß eine Datenverbindung geschaltet werden.

Multilinguale Software von Deutsch bis Japanisch

Die Schlüsselschränke von TRAKA werden in über 30 Ländern eingesetzt und sind deshalb standardmäßig mit vielen Sprachoptionen ausgestattet. Die Management Software Traka32 schaltet ebenfalls automatisch in die Landessprache der installierten Windows Version um, wenn diese Sprachoption inkludiert ist. Momentan sind folgende Sprachoptionen standardmäßig in den Schlüsselschränken und in Traka32 enthalten: Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch, Holländisch, Italienisch, Japanisch, Latein, Norwegisch, Portugisisch, Schwedisch, Spanisch etc. Die elektronischen Schlüsselschränke von TRAKA sind modulare Systeme und passen sich flexibel an jede Unternehmensgröße und an jeden Anwendungsfall an, egal ob Sie 10 oder 10.000 Schlüssel verwalten möchten. Auf Grund unseres Intelligenz-Bolzens sind die Schlüsselschränke von TRAKA sehr kompakt, schlank und absolut wartungsfrei. Das Modell der L-Serie kann z.B. 360 Steckplätze pro Schrankeinheit aufnehmen, bei einer Breite von 60cm, einer Höhe von 190cm und einer Tiefe von nur 15cm. Bei Bedarf kann die Anzahl der Schlüsselsteckplätze durch einfaches Anstecken von Erweiterungsschränken problemlos vergrößert werden.

Realgrafische Darstellung in Echtzeit

Mit Hilfe der realgrafischen Darstellung der einzelnen Schlüsselsteckplätzen oder Fachanlagen kann die aktuelle Situation unmittelbar erfasst werden, ob ein Schlüsselbund oder ein Objekt noch vorhanden ist, oder ein Alarm wegen Überschreitung der Rückgabezeit eingetreten ist (siehe rote Uhr).

Durch einen einfachen Maus-Klick auf den gewünschten Schlüsselsteckplatz oder auf das Fach ist die gesamte Bewegungshistorie abrufbar und es wird in Echtzeit angezeigt wer den Schlüssel oder das Objekt wann entnommen hat und wann es zurückgesteckt werden muß. Jeder Schlüsselbund ist mit einem iFob versehen. Der iFOB besteht aus einem Metallstift mit integriertem MicroChip und einer umlaufende Kopfnut. Der iFOB und der Steckplatz werden aufeinander synchronisiert und erhalten damit eine einzigartige Zugehörigkeit. Ein Vertauschen von Schlüsselbund und Steckplatz ist somit vollständig ausgeschlossen. Die umlaufende Kopfnut gewährleistet die solide Fixierung im Stahlbolzen gesicherten Steckplatz und verhindert zusätzlich mechanisch eine unerlaubte Entnahme des Schlüssels.

Dank des intuitiven Aufbaus ist Traka32 sehr einfach zu bedienen und stellt in realgrafischer Form sämtliche Details des Schlüsselschranks oder der Fachanlage dar, inklusive Benutzer- und Schlüssel/Objekt-Informationen. Es können mehr als 2000 verschiedene Zugriffsstufen parametrisiert werden, welche eine exakte Definition der notwendigen und geforderten Berechtigungsebenen einzelner Personen und Personengruppen gewährleisten.

Ausführliche Details können über jeden Benutzer und jeden Schlüssel/Objekt erfasst werden, inklusive PIN Code und/oder Erkennungs-Kartennummer. Bei einer großen Anzahl von Personen, z.B. 2000 oder mehr, können auch Benutzergruppen definiert werden, wodurch die Verwaltung und die Übersichtlichkeit der Daten optimiert wird. Ein umfangreicher Aktivitäts-Report ist ebenfalls erstellbar und kann kundenspezifisch designed, farblich ausgedruckt und zusätzlich als Excel-Datei gespeichert werden. Die einzigartige Zugehörigkeit von Steckplatz und Schlüssel in Verbindung mit dem intelligenten iFOB ist für Fuhrparks sehr interessant, weil hierüber die Frage "Wer" fuhr "wann" in "welcher Zeit" den "entsprechenden Wagen" eindeutig über den Historien-Report beantwortet werden kann.

Zusätzlich zu den umfangreichen Standardfunktionen bietet die Traka32 Managementsoftware optional:

  • Alarmmeldungen per email/SMS
    Alarmmeldungen werden auf Wunsch per NetSend, E-mail und/oder SMS an den Verantwortlichen gesendet.
     
  • Stiller Alarm
    iFOBs können wahlfrei als Auslöser von "Stillen Alamen" definiert werden. Wenn der entsprechende Schlüssel gezogen wird, erfolgt ein Stiller Alarm an intern oder extern aufgeschaltete Sicherheitszentralen.
     
  • Vier-Augen-Prinzip
    Zur Entnahme wichtiger Schlüssel oder sensibler Objekte kann eine zusätzliche PIN-Code-Eingabe oder eine zusätzliche Transponder- oder Biometrie-Aktivität definiert werden um sicherzustellen, dass eine Freigabe nur mit "Gegenzeichnung" erfolgt.
     
  • Schlüsselterminierung/Schlüsselreservierung
    Jeder Schlüssel kann bei Bedarf terminiert werden. Ist ein Schlüssel nach Ablauf der ihm zugewiesenen Zeit nicht wieder im System, gibt das System Alarm. Jeder Schlüssel kann für einen Zeitraum reserviert werden, solange kann der Schlüssel nicht von einem anderen Systemnutzer entnommen werden. Die Reservierung wird vom System angezeigt.
     
  • Sicherheitsgruppen/Schichtdienst
    Es können Personengruppen oder Unternehmensbereiche so definiert werden, dass nur Personen, die dieser Sicherheitsgruppe angehören, entsprechende Schlüssel zu bestimmten Zeiten entnehmen können. Das Gleiche gilt für Schichtdienstmitarbeiter.
     
  • Elektronische Führerscheinkontrolle
    Mit Hilfe der berührungslos lesbaren und manipulationssicheren RFID-Siegels kann am DTCO-Terminal eine einfache und regelmäßige automatisierte Prüfung des Führerscheins durchgeführt werden. Das Lesen des RFID-Siegels erfolgt berührungslos durch einfaches Vorhalten des Führerscheins vor das DTCO-Terminal. Der elektronische Schlüsselschrank oder Fachanlage gibt den gewünschten Schlüssel erst nach erfolgreicher Prüfung frei.
     
  • Fuhrparkmanagement
    Kilometerstand für jedes Fahrzeug, Kosten für Betankung und Wartung für jedes Fahrzeug, Schadensmeldung für jedes Fahrzeug / falls nötig Sperrung u.v.m.
     
  • Besuchermanagement
    Besucher und Personal von Fremdfirmen (z. B. Wartungstechniker) gehen in vielen Firmen ein und aus. Die Daten der einzelnen Personen (WER, WANN, WIE LANGE, WARUM) werden protokolliert und können jederzeit abgerufen werden. Es ist auch möglich, temporär einen individuellen Zugriff auf Schlüssel zu gestatten.
     
  • Wartungsmanagement
    Zugriff auf Wartungsequipment und Zugang zu Sicherheitszonen können hier individuell generiert werden. Das gewährleistet absolute Kontrolle und bietet mehr Sicherheit für Personal und Unternehmen.

 

Die Traka32 Management-Software unterstützt Microsoft Access Database und Microsoft SQL Server inkl. Terminal-Server Betrieb. Als Betriebssystem ist Windows NT, 2000, XP, Vista oder Windows 7+8 (32/64-Bit) Voraussetzung. Die Anbindung an einen Administrations-Rechner erfolgt über Ethernet, WLAN oder GSM-Modem zwischen dem Rechner und den TRAKA-Kontrolleinheiten.

 

Die Vernetzung mehrerer TRAKA-Systeme mit den Serverrechnern wird ebenfalls über Ethernet (LAN, WLAN oder GSM-Modem) realisiert, inkl. Terminal-Server Betrieb und VPN. In letzterem Falle kann eine unbegrenzte User-Anzahl mit einer praktisch unbegrenzten Systemanzahl geschaltet werden, nur begrenzt durch die eingesetzte Netzwerk-Hardware und die Anzahl der freien Netzwerk-Adressen. Die TRAKA-Administration-Software ist mit einem "Multi-Lingual-Support" ausgestattet und wird bei der Installation, je nach Windows Version, automatisch in deutsch, englisch, französich, spanisch, niederländisch oder italienisch installiert. Der Datenabgleich zwischen den Schlüsselschränken, den Fachanlagen und der Traka32 Datenbank erfolgt mit Hilfe der einzigartigen simultanen Hintergrundkommunikation in Echtzeit, dadurch ist auch ein echtzeitfähiges "Anti-Pass-Back" an Sicherheitsschleusen realisierbar !

 

Online Schlüsselreservierung via WEB-Browser

Das neue Key-Booking-Portal von Traka bietet die Möglichkeit der Schlüsselreservierung via Browser mit Explorer, Firefox, Opera, Safari etc. Das Key-Booking-Portal kann Personen explizit zur Verfügung gestellt werden um die Schlüssel für Fahrzeuge, Räumlichkeiten, Laptops, Beamer, Messgeräte, Funkgeräte etc. direkt selbst zu reservieren. Über einen Softwarelogin wird die Zugangsberechtigung personenbezogen definiert. Die Bedienung ist grafisch gestaltet, sehr einfach und selbsterklärend. Das Key-Booking-Portal gewährt keinen direkten Zugriff auf die Traka32 Managementsoftware der Schlüsselschränke und Fachanlagen und ist somit sicherheitstechnisch klar voneinander getrennt. Mit dem Key-Booking-Portal können die gewünschten Schlüssel absolut ortsunabhängig von den berechtigten Personen reserviert werden .... Mehr

 

Ortsungebundene Kommunikation über WLAN oder Modem

WLAN oder M2M-GSM-Modem - Für die Installation auf einem weiträumigen Werksgelände oder in einer netzwerkfreien Umgebung kann der Steuerrechner des Schlüsselschranks auch mit einem WLAN-Modul oder einem M2M-Modem (GSM) ausgestattet werden. Damit ist der Schlüsselschrank absolut ortsungebunden einsetzbar und kann in allen seinen Funktionen von der Zentralle überwacht und ferngesteuert werden. Auch eine personenbezogene Schlüsselfreischaltung und Notfallentriegelung aus der Ferne ist problemlos möglich. Jede Schlüsselentnahme und Schlüsselrückgabe inklusive aller Alarmmeldungen werden der Zentrale in Echtzeit übermittelt.

 

Zugriffskontrolle weltweit ONLINE !

Mit Hilfe der neuen TAAS Funktionalität der Traka32 Management Software können die Computer gesteuerten Schlüsselschränke und Depotsysteme von TRAKA nicht nur über ein lokales Netzwerk online kontrolliert werden, sondern auch weltweit netzübergreifend im Konzernverbund. Die Traka32 Management Software, als Windows Service (TAAS = Traka32 as a Service) installiert, ermöglicht den Betrieb der Software im Hintergrund eines online geschalteten PCs. TAAS benötigt keine Benutzeroberfläche und arbeitet, auch wenn kein Benutzer am PC eingeloggt ist. Dies ist ein großer Vorteil für Unternehmen, die Funktionen wie die Autokommunikation benötigen, ohne die Notwendigkeit, Traka32 als Client (TAAC = Traka as a Client) auf einem PC oder Server auszuführen. TAAS kann von einem beliebigen PC aus fernüberwacht werden, wenn auf diesem der Traka Service Manager installiert ist.

Auf dem Server des Londoner Netzwerkes ist Traka32 als Windows Service mit Autokommunikation installiert, liest alle Ereignisse der Londoner Schlüsselschränke aus und speichert diese in der Datenbank des Londoner SQL Servers. Veränderungen der Datenbank werden über einen Desktop PC mit einer Standardinstallation der Traka32 Software vorgenommen. Auf dem Server des U.S. Netzwerkes ist ebenfalls Traka32 als Windows Service mit Autokommunikation installiert und mit den beiden Schlüsselschränken des U.S. Netzwerkes verbunden. Der globale Systemadministrator sitzt in London und hat zwei Kopien des Traka Service Manager installiert. Er kann somit den Service- und Autokommunikationsstatus beider Server überwachen. Auf der Basis von TAAS ist der zentrale Sicherheitsverantwortliche der Geschäftsleitung immer über sämtliche Vorkommnisse und eventuelle Alarmsituationen ONLINE informiert. Ein signifikanter Informationsvorteil für Unternehmen die nicht auf eine Lokalität begrenzt sind, sondern über mehrere Dépendancen und/oder Fertigungsstandorte verfügen, wie z.B. Banken, Versicherungen, Industrie-Konzerne und große karitative Einrichtungen.

 

Traka + Aperio = Echtzeitkontrolle + Anti-Passback

Die Traka32 Managementsoftware unterstützt über die Door-POD direkt die Aperio-Kommunikations-Hubs von ASSA ABLOY inklusive der entsprechenden Aperio-Schließzylinder und Beschläge. Mit Hilfe der CAN-Bus-Technik der Traka-Systeme kann Aperio problemlos zur Unterstützung von Anti-Passback konfiguriert werden. In besonders gesicherten Bereichen, wo Zutritts- und Ausgangs-Kartenleser vorhanden sind, kann das Überwachungssystem so eingestellt werden, dass Kartenbesitzern erst nach Rückgabe aller entnommenen Schlüssel und Objekte erlaubt wird, den Bereich zu verlassen. Dies ist eine Anwendungsmöglichkeit für Hochsicherheitsbereiche, Rechenzentren und andere Institutionen wie z.B. Haftanstalten und Forensik, bei denen gewährleistet sein muss, dass Schlüssel, Objekte und sensible Dokumente das Gebäude nicht verlassen. Aperio ist eine neue Technologie von ASSA ABLOY, mit der mechanische Schlösser über Funk mit einem neuen oder bereits vorhandenen Zutrittskontrollsystem verknüpft werden können, ohne die Türkonstruktion zu verändern. Der Aperio-Kern besteht aus einem Funkkommunikationsprotokoll für den Nahbereich, das elektronische Online-Zutrittskontrollsysteme mit elektronischen Schließzylindern oder Türbeschlägen verbindet, die für Aperio geeignet sind. Aperio nutzt die gängigen standardisierten RFID-Technologien. Deshalb müssen die Identmittel in der Regel nicht ersetzt werden, vorhandene Karten können weiter verwendet werden. Auch Türen und Schließsysteme müssen nicht ausgetauscht, sondern lediglich mit Aperio kompatiblen Produkten erweitert werden. Die offene Architektur von Aperio bietet dabei eine komfortable Lösung für den Anschluss an jegliche Standardschnittstelle. Die Nutzen getätigter Investitionen für bestehende Zutrittskontrollsysteme werden maximiert ..... Mehr

 

TETRA - Sepura Solutions Partner

TETRA Funktechnik - Damit gewährleistet ist, dass die innovativen Lösungen von Traka optimal mit den Produkten und Systemen führender Anbieter zusammenarbeiten, praktiziert Traka eine enge Zusammenarbeit mit den entsprechenden Lieferanten und Herstellen. Traka Plc. ist Mitglied im Sepura Solutions Partner Programm.

 

Traka32 - OnGuard von Lenel

TRAKA, einer der führenden Hersteller intelligenter Access Management Systeme und Teilnehmer am Lenel Open Access Alliance-Programm, hat für seine Schnittstelle zum OnGuard System 6.3.249 und 6.4.500 die Zulassung von Lenel erhalten und ist damit Mitglied im Lenel Open Access Alliance Programm.

Das weltweit bekannte Lenel OnGuard ist ein integriertes Sicherheits- und Gebäudemanagementsystem für Unternehmen jeglicher Größenordnung. Die Schnittstelle zwischen den beiden Systemen erfolgt über ein Integrationsmodul in der Access Managementsoftware Traka32 von TRAKA und realisiert über ein IP-Netzwerk eine homogene Integration zwischen der OnGuard-Zugangskontrolle und den elektronischen Schlüsselschränken und Fachanlagen von TRAKA. Die Kommunikation ist bidirektional, d.h. sämtliche Eingaben und Alarme innerhalb von OnGuard werden unmittelbar an die kontaktierten Schlüsselschränke und Fachanlagen weitergeleitet. Gleichermaßen werden alle Alarme und Zugriffe auf die Schlüsselschränke und Fachanlagen automatisch und unmittelbar dem Onguard System mitgeteilt.

Dabei ist OnGuard die kommunikative Oberfläche und bietet dem Anwender damit eine einheitliche und ihm bereits bekannte Umgebung. Mit der OnGuard Integration kann der Administrator die registrierten Benutzer jetzt direkt aus der OnGuard Datenbank heraus verwenden, d.h. es sind keine Doppeleingaben mehr notwendig. Alle Funktionen der Schlüsselschränke und Fachanlagen, wie Sicherheitsgruppen, Zugriffsberechtigungen, Zugriffsstufen, Entnahmezeiten und Rückgabezeitfenster, können über das Administrator-Menü von OnGuard durch einfaches Anklicken des neuen "Key Management Tab" ausgewählt werden. Dank der Integration sämtlicher Versionen der elektronischen Schlüsselschränke und Fachanlagen von TRAKA können nicht nur Schlüssel sondern auch Geheimdokumente, Waffen, Funkgeräte, Laptops, Datenträger und andere wichtige Objekte gesichert und protokolliert verwaltet werden, inklusive RFID-Fachinhaltserkennung für sensible Objekte ..... Technische Details + Lenel OnGuard Videos

 

Traka Integration Engine zur Integration von Traka32 in externe Management Software Systeme

Traka kompatibel mit Lenel Onguard, Nedap AEOS und Remsdaq Security Management Kompatibel mit Lenel OnGuard, Nedap AEOS und Remsdaq Security Management

Zusätzlich zur direkten SQL-Kommunikation bietet die neue Traka Integration Engine einen alternativen Weg zur Adaption und Integration externer Management Systeme an. Die Integration Engine von TRAKA besitzt keine anwendungsspezifischen Funktionen, sondern stellt einen "Web Service" zur Verfügung und ist damit absolut kompatibel mit allen Programmiersprachen, die einen Zugriff auf Web Services anbieten.

Traka kompatibel mit ADT C-Cure 9000 und Microsoft Active Directory Kompatibel mit ADT C-Cure 9000 und Microsoft Active Directory

Auf der Basis der Integration Engine wurde z.B. ein PODULE (Pluggable Module) als Interface zwischen Web Service und OnGuard von Lenel geschrieben, sowie PODULEs als Interfaces zwischen Web Services und Active Directory, Nedap AEOS, Remsdaq Security Management und ADT C-Cure 9000. Die PODULEs können entweder von Traka oder vom Anwender selbst geschrieben werden und unterstützen viele Programmiersprachen und Plattformen. Kundenseitig wurden schon PODULEs für UNIX und Java geschrieben. Normalerweise werden die PODULEs auf der Basis der .NET Framework Technologie unter VB, C#, C++ etc. realisiert, aber letztendlich kann jede Programmiersprache welche Web Service unterstützt verwendet werden.

 

Integration Engine Anwender:

  • ADT C-Cure 9000
  • Airbus
  • AMI - American Megatrends
  • Boeing
  • Citibank
  • DRK - Deutsches Rotes Kreuz
  • EDS - Electronic Data Systems
  • Hewlett Packard
  • Jewel & ESK College
  • LENEL - OnGuard
  • Metavera Solutions - CarSharing
  • NEDAP / AEOS
  • San Jose Water
  • Visimetrics
  • Watson

Die Generic Web Service Interfaces über TCP, HTTP oder HTTPS bieten: die Verwaltung der Benutzer, der Sicherheitsgruppen, der Zugriffsberechtigungen, der vernetzten Systeme, der Traka-iFOBs, der einzelnen Schlüssel, der Schlüsselreservierungen und über "Traka Access Control Link Service" (TACLS) die Rückmeldung aller Schlüsselbewegungen in Echtzeit.

 

Geschützte Kommunikation mit AES-256 Verschlüsselung

Die elektronischen Schlüsselschränke von Traka wurden für den Einsatz in einer atomaren Anlage des U.S. Department of Energy & National Nuclear Security Administration zertifiziert. In dieser Anlage werden unter anderem die US-Atomwaffen demontiert, d.h. die Sicherungen der Sprengköpfe ausgebaut, die Präzisionszünder entfernt, das Tritium-Gas abgepumpt und die Hüllen aus Spezialsprengstoff zerlegt. Ein wesentlicher Teil der hohen Sicherheitsanforderungen war die Implementierung der AES-256 Verschlüsselung. Der Advanced Encryption Standard (AES) ist ein symmetrisches Kryptosystem, das als Nachfolger für DES und 3DES im Oktober 2000 vom National Institute of Standard and Technology (NIST) als Verschlüsselungsstandard verabschiedet wurde. Die Verschlüsselungsbasis ist der sogenannte Rijndael-Algorithmus, benannt nach seinen Entwicklern Joab Daemen und Vincent Rijmen. Der Rijndael-Algorithmus arbeitet mit einer Blockgröße von 128, 192 oder 256 Bit und einer variablen Schlüssellänge von ebenfalls 128, 192 oder 256 Bit. Der Rijndael-Algorithmus wurde eingehenden kryptoanalytischen Prüfungen unterzogen und bietet ein sehr hohes Maß an Sicherheit. Der Advanced Encryption Standard ist in den USA für staatliche Dokumente mit höchster Geheimhaltungsstufe zugelassen. Gemäß den Anforderungen des Betreibers implementierte Traka in seinen protokollierenden Schlüsselschränken und Fachanlagen die höchste AES Sicherheitsstufe, d.h. die AES-256 Encryption. In Verbindung mit der lückenlosen Alarmüberwachung aller Komponenten und Zugangsmedien, des intelligenten Metall-Sicherungsstiftes und den speziellen "Health & Safety" Funktionen stellen die Systeme von Traka eine sehr hohe Sicherheitsstufe zur Verfügung. Die elektronischen Schlüsselschränke und Fachanlagen von Traka  werden somit auch in Regierungsgebäuden, atomaren Anlagen und militärischen Standorten höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht, um den Zugang zu Sicherheitsbereichen mit Waffen, militärischer Ausrüstung, chemischen Stoffen und Geheimdokumenten zu kontrollieren.

 

Weltweit im täglichen Einsatz

Es spricht für sich, dass Systeme von TRAKA in der Radiostation des Vatikan, beim FBI, in Nachrichtendiensten, in großen Hotelanlagen, in Freizeitparks, in Diamantminen, in Erdölraffinerien, in Casinos, im Pflegedienst, in Krankenhäusern, in Juwelierläden, in Polizeistationen, in militärischen Anlagen, auf Schiffen, in Sicherheitsunternehmen, in Rechenzentren, in der Verwaltung von Geldtransporten, in Banken und Notenbanken inklusive der BIZ in Basel, in Parlamenten, in Königshäusern, in Kraftwerken, in der Trinkwasserversorgung, in großen Logistikzentren mit 100en von Flurförderzeugen sowie beim Betrieb und der Wartung schwerer Industrieanlagen und Maschinen Anwendung finden.

 

Die elektronischen Schlüsselschränke und Fachanlagen von TRAKA sind frei skalierbare Systeme und passen sich flexibel an jede Unternehmensgröße und an jeden Anwendungsfall an, egal ob Sie 10 oder 10.000 Steckplätze verwalten möchten. TRAKA bietet für jede Anwendung die optimale Lösung mit der größtmöglichen Bandbreite an Optionen.


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